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 [Spiele] 3 Wort Geschichte

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Inia

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BeitragThema: [Spiele] 3 Wort Geschichte   Mo Sep 12 2016, 21:32 238

das Eingangsposting lautete :

In diesem Spiel schreiben wir zusammen eine kleine Geschichte. Jeder darf dabei jeweils drei neue Wörter anhängen.

Als zum Beispiel:
Spieler A: Der grosse Mann...
Spieler B: Der grosse Mann geht über die Strasse...
Spieler C: Der grosse Mann geht über die Strasse und wird plötzlich...

Ich mache mal ganz kreativ den Anfang:

Es war einmal...
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Medea

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BeitragThema: Re: [Spiele] 3 Wort Geschichte   Di Feb 21 2017, 20:21 2012

Es war einmal vor langer Zeit, da lebte ein alter Mann in einem grossen, blauen Heizofen. Und dieser Ofen hatte seltsamerweise einen riesigen Streithammer auf seinem Türchen. Immer, wenn der Morgen anbrach, wurde der kleine alte Mann von dem Streithammer gemein beleidigt. Doch er entschied sich nicht auf das ungehobelte Kriegsgerät zu achten, stattdessen studierte er unablässig die Vögel, die jeden Winter auf flauschigen Wolken von draußen in seine Stube flogen und mit gekonnter Präzision auf seinem Lieblingssessel landeten, um dort in aller Ruhe ihre Stepptanzkünste zu üben. Der Mann dachte oft darüber nach, wie es möglich war, dass die Vögel nie von dem Streithammerofen angepöbelt wurden, sondern immer nur Zuspruch und Schmeicheleien. Dies hätte den Alten nicht gestört, wenn die kleinen Vögel ihn nicht ständig damit aufziehen würden. Das machte ihn mehr traurig als wütend, denn eigentlich fand er es gar nicht so schlecht, wie sie sich bewegten. Gerne hätte er mitgetanzt, doch er traute sich nicht zu fragen ob er sich zu ihnen gesellen könnte und mit ihnen das Tanzbein schwingen dürfte. Mehrere Winter gingen vorbei, ehe der Mann all sein Brot zusammen packte und seine Behausung für immer verliess. Nun wusste er, dass er hier niemals lernen würde was den Stepptanz wirklich ausmachte. Deshalb schrieb er sich einen Zauberspruch auf mit dem er Schuhe von selbst zum laufen brachte, und natürlich auch ihren Träger mitnehmen konnte. So brach er ins Ungewisse auf, um irgendwo die Kunst des Stepptanzes zu erlernen.
Bald kam er in eine große, von blauen Kobolden bewohnte Höhle, in der er einem hundertfüßigem Drachen begegnete, dieser war einer Koboldhexe Untertan. Die Koboldhexe benutze ihn für ihre unmoralischen Stepptanz-Doping Experimente, welche seiner Gesundheit erheblichen Schaden zufügten, denn er war allergisch gegen Marienkäferexkremente, welche die Hauptingredienz der meisten Experimente war.
Der Mann beschloss nach langem überlegen dem armen Tier endlich den Federschmuck zu schenken, den er aus den Federn eines Hummelkolibris gebastelt hatte. Denn diese Federn sollen einer alten Tradition nach demjenigen gehören, der am meisten Treue für seine Nächsten gezeigt hatte. Durch dieses Geschenk konnte sich der hundertfüssige Drache endlich seine Ketten abwerfen und steil gen Schlucht hinab stürzen, durch die er endlich in die langersehnte Freiheit entkommen konnte. Der Mann war stolz auf seine Tat, doch... irgendetwas beunruhigte ihn. Die Koboldhexe nämlich
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Lin

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BeitragThema: Re: [Spiele] 3 Wort Geschichte   Mi Feb 22 2017, 01:14 2017

Es war einmal vor langer Zeit, da lebte ein alter Mann in einem grossen, blauen Heizofen. Und dieser Ofen hatte seltsamerweise einen riesigen Streithammer auf seinem Türchen. Immer, wenn der Morgen anbrach, wurde der kleine alte Mann von dem Streithammer gemein beleidigt. Doch er entschied sich nicht auf das ungehobelte Kriegsgerät zu achten, stattdessen studierte er unablässig die Vögel, die jeden Winter auf flauschigen Wolken von draußen in seine Stube flogen und mit gekonnter Präzision auf seinem Lieblingssessel landeten, um dort in aller Ruhe ihre Stepptanzkünste zu üben. Der Mann dachte oft darüber nach, wie es möglich war, dass die Vögel nie von dem Streithammerofen angepöbelt wurden, sondern immer nur Zuspruch und Schmeicheleien. Dies hätte den Alten nicht gestört, wenn die kleinen Vögel ihn nicht ständig damit aufziehen würden. Das machte ihn mehr traurig als wütend, denn eigentlich fand er es gar nicht so schlecht, wie sie sich bewegten. Gerne hätte er mitgetanzt, doch er traute sich nicht zu fragen ob er sich zu ihnen gesellen könnte und mit ihnen das Tanzbein schwingen dürfte. Mehrere Winter gingen vorbei, ehe der Mann all sein Brot zusammen packte und seine Behausung für immer verliess. Nun wusste er, dass er hier niemals lernen würde was den Stepptanz wirklich ausmachte. Deshalb schrieb er sich einen Zauberspruch auf mit dem er Schuhe von selbst zum laufen brachte, und natürlich auch ihren Träger mitnehmen konnte. So brach er ins Ungewisse auf, um irgendwo die Kunst des Stepptanzes zu erlernen.
Bald kam er in eine große, von blauen Kobolden bewohnte Höhle, in der er einem hundertfüßigem Drachen begegnete, dieser war einer Koboldhexe Untertan. Die Koboldhexe benutze ihn für ihre unmoralischen Stepptanz-Doping Experimente, welche seiner Gesundheit erheblichen Schaden zufügten, denn er war allergisch gegen Marienkäferexkremente, welche die Hauptingredienz der meisten Experimente war.
Der Mann beschloss nach langem überlegen dem armen Tier endlich den Federschmuck zu schenken, den er aus den Federn eines Hummelkolibris gebastelt hatte. Denn diese Federn sollen einer alten Tradition nach demjenigen gehören, der am meisten Treue für seine Nächsten gezeigt hatte. Durch dieses Geschenk konnte sich der hundertfüssige Drache endlich seine Ketten abwerfen und steil gen Schlucht hinab stürzen, durch die er endlich in die langersehnte Freiheit entkommen konnte. Der Mann war stolz auf seine Tat, doch... irgendetwas beunruhigte ihn. Die Koboldhexe nämlich wollte sich nicht
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Carmilla

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BeitragThema: Re: [Spiele] 3 Wort Geschichte   Mi Feb 22 2017, 19:38 2025

Es war einmal vor langer Zeit, da lebte ein alter Mann in einem grossen, blauen Heizofen. Und dieser Ofen hatte seltsamerweise einen riesigen Streithammer auf seinem Türchen. Immer, wenn der Morgen anbrach, wurde der kleine alte Mann von dem Streithammer gemein beleidigt. Doch er entschied sich nicht auf das ungehobelte Kriegsgerät zu achten, stattdessen studierte er unablässig die Vögel, die jeden Winter auf flauschigen Wolken von draußen in seine Stube flogen und mit gekonnter Präzision auf seinem Lieblingssessel landeten, um dort in aller Ruhe ihre Stepptanzkünste zu üben. Der Mann dachte oft darüber nach, wie es möglich war, dass die Vögel nie von dem Streithammerofen angepöbelt wurden, sondern immer nur Zuspruch und Schmeicheleien. Dies hätte den Alten nicht gestört, wenn die kleinen Vögel ihn nicht ständig damit aufziehen würden. Das machte ihn mehr traurig als wütend, denn eigentlich fand er es gar nicht so schlecht, wie sie sich bewegten. Gerne hätte er mitgetanzt, doch er traute sich nicht zu fragen ob er sich zu ihnen gesellen könnte und mit ihnen das Tanzbein schwingen dürfte. Mehrere Winter gingen vorbei, ehe der Mann all sein Brot zusammen packte und seine Behausung für immer verliess. Nun wusste er, dass er hier niemals lernen würde was den Stepptanz wirklich ausmachte. Deshalb schrieb er sich einen Zauberspruch auf mit dem er Schuhe von selbst zum laufen brachte, und natürlich auch ihren Träger mitnehmen konnte. So brach er ins Ungewisse auf, um irgendwo die Kunst des Stepptanzes zu erlernen.
Bald kam er in eine große, von blauen Kobolden bewohnte Höhle, in der er einem hundertfüßigem Drachen begegnete, dieser war einer Koboldhexe Untertan. Die Koboldhexe benutze ihn für ihre unmoralischen Stepptanz-Doping Experimente, welche seiner Gesundheit erheblichen Schaden zufügten, denn er war allergisch gegen Marienkäferexkremente, welche die Hauptingredienz der meisten Experimente war.
Der Mann beschloss nach langem überlegen dem armen Tier endlich den Federschmuck zu schenken, den er aus den Federn eines Hummelkolibris gebastelt hatte. Denn diese Federn sollen einer alten Tradition nach demjenigen gehören, der am meisten Treue für seine Nächsten gezeigt hatte. Durch dieses Geschenk konnte sich der hundertfüssige Drache endlich seine Ketten abwerfen und steil gen Schlucht hinab stürzen, durch die er endlich in die langersehnte Freiheit entkommen konnte. Der Mann war stolz auf seine Tat, doch... irgendetwas beunruhigte ihn. Die Koboldhexe nämlich wollte sich nicht einfach so austricksen
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BeitragThema: Re: [Spiele] 3 Wort Geschichte   So Feb 26 2017, 17:35 2040

Es war einmal vor langer Zeit, da lebte ein alter Mann in einem grossen, blauen Heizofen. Und dieser Ofen hatte seltsamerweise einen riesigen Streithammer auf seinem Türchen. Immer, wenn der Morgen anbrach, wurde der kleine alte Mann von dem Streithammer gemein beleidigt. Doch er entschied sich nicht auf das ungehobelte Kriegsgerät zu achten, stattdessen studierte er unablässig die Vögel, die jeden Winter auf flauschigen Wolken von draußen in seine Stube flogen und mit gekonnter Präzision auf seinem Lieblingssessel landeten, um dort in aller Ruhe ihre Stepptanzkünste zu üben. Der Mann dachte oft darüber nach, wie es möglich war, dass die Vögel nie von dem Streithammerofen angepöbelt wurden, sondern immer nur Zuspruch und Schmeicheleien. Dies hätte den Alten nicht gestört, wenn die kleinen Vögel ihn nicht ständig damit aufziehen würden. Das machte ihn mehr traurig als wütend, denn eigentlich fand er es gar nicht so schlecht, wie sie sich bewegten. Gerne hätte er mitgetanzt, doch er traute sich nicht zu fragen ob er sich zu ihnen gesellen könnte und mit ihnen das Tanzbein schwingen dürfte. Mehrere Winter gingen vorbei, ehe der Mann all sein Brot zusammen packte und seine Behausung für immer verliess. Nun wusste er, dass er hier niemals lernen würde was den Stepptanz wirklich ausmachte. Deshalb schrieb er sich einen Zauberspruch auf mit dem er Schuhe von selbst zum laufen brachte, und natürlich auch ihren Träger mitnehmen konnte. So brach er ins Ungewisse auf, um irgendwo die Kunst des Stepptanzes zu erlernen.
Bald kam er in eine große, von blauen Kobolden bewohnte Höhle, in der er einem hundertfüßigem Drachen begegnete, dieser war einer Koboldhexe Untertan. Die Koboldhexe benutze ihn für ihre unmoralischen Stepptanz-Doping Experimente, welche seiner Gesundheit erheblichen Schaden zufügten, denn er war allergisch gegen Marienkäferexkremente, welche die Hauptingredienz der meisten Experimente war.
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BeitragThema: Re: [Spiele] 3 Wort Geschichte   Do März 16 2017, 18:15 2053

Es war einmal vor langer Zeit, da lebte ein alter Mann in einem grossen, blauen Heizofen. Und dieser Ofen hatte seltsamerweise einen riesigen Streithammer auf seinem Türchen. Immer, wenn der Morgen anbrach, wurde der kleine alte Mann von dem Streithammer gemein beleidigt. Doch er entschied sich nicht auf das ungehobelte Kriegsgerät zu achten, stattdessen studierte er unablässig die Vögel, die jeden Winter auf flauschigen Wolken von draußen in seine Stube flogen und mit gekonnter Präzision auf seinem Lieblingssessel landeten, um dort in aller Ruhe ihre Stepptanzkünste zu üben. Der Mann dachte oft darüber nach, wie es möglich war, dass die Vögel nie von dem Streithammerofen angepöbelt wurden, sondern immer nur Zuspruch und Schmeicheleien. Dies hätte den Alten nicht gestört, wenn die kleinen Vögel ihn nicht ständig damit aufziehen würden. Das machte ihn mehr traurig als wütend, denn eigentlich fand er es gar nicht so schlecht, wie sie sich bewegten. Gerne hätte er mitgetanzt, doch er traute sich nicht zu fragen ob er sich zu ihnen gesellen könnte und mit ihnen das Tanzbein schwingen dürfte. Mehrere Winter gingen vorbei, ehe der Mann all sein Brot zusammen packte und seine Behausung für immer verliess. Nun wusste er, dass er hier niemals lernen würde was den Stepptanz wirklich ausmachte. Deshalb schrieb er sich einen Zauberspruch auf mit dem er Schuhe von selbst zum laufen brachte, und natürlich auch ihren Träger mitnehmen konnte. So brach er ins Ungewisse auf, um irgendwo die Kunst des Stepptanzes zu erlernen.
Bald kam er in eine große, von blauen Kobolden bewohnte Höhle, in der er einem hundertfüßigem Drachen begegnete, dieser war einer Koboldhexe Untertan. Die Koboldhexe benutze ihn für ihre unmoralischen Stepptanz-Doping Experimente, welche seiner Gesundheit erheblichen Schaden zufügten, denn er war allergisch gegen Marienkäferexkremente, welche die Hauptingredienz der meisten Experimente war.
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BeitragThema: Re: [Spiele] 3 Wort Geschichte   Fr März 17 2017, 16:13 2062

Es war einmal vor langer Zeit, da lebte ein alter Mann in einem grossen, blauen Heizofen. Und dieser Ofen hatte seltsamerweise einen riesigen Streithammer auf seinem Türchen. Immer, wenn der Morgen anbrach, wurde der kleine alte Mann von dem Streithammer gemein beleidigt. Doch er entschied sich nicht auf das ungehobelte Kriegsgerät zu achten, stattdessen studierte er unablässig die Vögel, die jeden Winter auf flauschigen Wolken von draußen in seine Stube flogen und mit gekonnter Präzision auf seinem Lieblingssessel landeten, um dort in aller Ruhe ihre Stepptanzkünste zu üben. Der Mann dachte oft darüber nach, wie es möglich war, dass die Vögel nie von dem Streithammerofen angepöbelt wurden, sondern immer nur Zuspruch und Schmeicheleien. Dies hätte den Alten nicht gestört, wenn die kleinen Vögel ihn nicht ständig damit aufziehen würden. Das machte ihn mehr traurig als wütend, denn eigentlich fand er es gar nicht so schlecht, wie sie sich bewegten. Gerne hätte er mitgetanzt, doch er traute sich nicht zu fragen ob er sich zu ihnen gesellen könnte und mit ihnen das Tanzbein schwingen dürfte. Mehrere Winter gingen vorbei, ehe der Mann all sein Brot zusammen packte und seine Behausung für immer verliess. Nun wusste er, dass er hier niemals lernen würde was den Stepptanz wirklich ausmachte. Deshalb schrieb er sich einen Zauberspruch auf mit dem er Schuhe von selbst zum laufen brachte, und natürlich auch ihren Träger mitnehmen konnte. So brach er ins Ungewisse auf, um irgendwo die Kunst des Stepptanzes zu erlernen.
Bald kam er in eine große, von blauen Kobolden bewohnte Höhle, in der er einem hundertfüßigem Drachen begegnete, dieser war einer Koboldhexe Untertan. Die Koboldhexe benutze ihn für ihre unmoralischen Stepptanz-Doping Experimente, welche seiner Gesundheit erheblichen Schaden zufügten, denn er war allergisch gegen Marienkäferexkremente, welche die Hauptingredienz der meisten Experimente war.
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BeitragThema: Re: [Spiele] 3 Wort Geschichte   Fr März 17 2017, 17:22 2064

Es war einmal vor langer Zeit, da lebte ein alter Mann in einem grossen, blauen Heizofen. Und dieser Ofen hatte seltsamerweise einen riesigen Streithammer auf seinem Türchen. Immer, wenn der Morgen anbrach, wurde der kleine alte Mann von dem Streithammer gemein beleidigt. Doch er entschied sich nicht auf das ungehobelte Kriegsgerät zu achten, stattdessen studierte er unablässig die Vögel, die jeden Winter auf flauschigen Wolken von draußen in seine Stube flogen und mit gekonnter Präzision auf seinem Lieblingssessel landeten, um dort in aller Ruhe ihre Stepptanzkünste zu üben. Der Mann dachte oft darüber nach, wie es möglich war, dass die Vögel nie von dem Streithammerofen angepöbelt wurden, sondern immer nur Zuspruch und Schmeicheleien. Dies hätte den Alten nicht gestört, wenn die kleinen Vögel ihn nicht ständig damit aufziehen würden. Das machte ihn mehr traurig als wütend, denn eigentlich fand er es gar nicht so schlecht, wie sie sich bewegten. Gerne hätte er mitgetanzt, doch er traute sich nicht zu fragen ob er sich zu ihnen gesellen könnte und mit ihnen das Tanzbein schwingen dürfte. Mehrere Winter gingen vorbei, ehe der Mann all sein Brot zusammen packte und seine Behausung für immer verliess. Nun wusste er, dass er hier niemals lernen würde was den Stepptanz wirklich ausmachte. Deshalb schrieb er sich einen Zauberspruch auf mit dem er Schuhe von selbst zum laufen brachte, und natürlich auch ihren Träger mitnehmen konnte. So brach er ins Ungewisse auf, um irgendwo die Kunst des Stepptanzes zu erlernen.
Bald kam er in eine große, von blauen Kobolden bewohnte Höhle, in der er einem hundertfüßigem Drachen begegnete, dieser war einer Koboldhexe Untertan. Die Koboldhexe benutze ihn für ihre unmoralischen Stepptanz-Doping Experimente, welche seiner Gesundheit erheblichen Schaden zufügten, denn er war allergisch gegen Marienkäferexkremente, welche die Hauptingredienz der meisten Experimente war.
Der Mann beschloss nach langem überlegen dem armen Tier endlich den Federschmuck zu schenken, den er aus den Federn eines Hummelkolibris gebastelt hatte. Denn diese Federn sollen einer alten Tradition nach demjenigen gehören, der am meisten Treue für seine Nächsten gezeigt hatte. Durch dieses Geschenk konnte sich der hundertfüssige Drache endlich seine Ketten abwerfen und steil gen Schlucht hinab stürzen, durch die er endlich in die langersehnte Freiheit entkommen konnte. Der Mann war stolz auf seine Tat, doch irgendetwas beunruhigte ihn. Die Koboldhexe nämlich wollte sich nicht einfach so austricksen lassen und rächte sich bald an ihm, indem sie den Ofen aus

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BeitragThema: Re: [Spiele] 3 Wort Geschichte   Fr März 17 2017, 22:04 2067

Es war einmal vor langer Zeit, da lebte ein alter Mann in einem grossen, blauen Heizofen. Und dieser Ofen hatte seltsamerweise einen riesigen Streithammer auf seinem Türchen. Immer, wenn der Morgen anbrach, wurde der kleine alte Mann von dem Streithammer gemein beleidigt. Doch er entschied sich nicht auf das ungehobelte Kriegsgerät zu achten, stattdessen studierte er unablässig die Vögel, die jeden Winter auf flauschigen Wolken von draußen in seine Stube flogen und mit gekonnter Präzision auf seinem Lieblingssessel landeten, um dort in aller Ruhe ihre Stepptanzkünste zu üben. Der Mann dachte oft darüber nach, wie es möglich war, dass die Vögel nie von dem Streithammerofen angepöbelt wurden, sondern immer nur Zuspruch und Schmeicheleien. Dies hätte den Alten nicht gestört, wenn die kleinen Vögel ihn nicht ständig damit aufziehen würden. Das machte ihn mehr traurig als wütend, denn eigentlich fand er es gar nicht so schlecht, wie sie sich bewegten. Gerne hätte er mitgetanzt, doch er traute sich nicht zu fragen ob er sich zu ihnen gesellen könnte und mit ihnen das Tanzbein schwingen dürfte. Mehrere Winter gingen vorbei, ehe der Mann all sein Brot zusammen packte und seine Behausung für immer verliess. Nun wusste er, dass er hier niemals lernen würde was den Stepptanz wirklich ausmachte. Deshalb schrieb er sich einen Zauberspruch auf mit dem er Schuhe von selbst zum laufen brachte, und natürlich auch ihren Träger mitnehmen konnte. So brach er ins Ungewisse auf, um irgendwo die Kunst des Stepptanzes zu erlernen.
Bald kam er in eine große, von blauen Kobolden bewohnte Höhle, in der er einem hundertfüßigem Drachen begegnete, dieser war einer Koboldhexe Untertan. Die Koboldhexe benutze ihn für ihre unmoralischen Stepptanz-Doping Experimente, welche seiner Gesundheit erheblichen Schaden zufügten, denn er war allergisch gegen Marienkäferexkremente, welche die Hauptingredienz der meisten Experimente war.
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BeitragThema: Re: [Spiele] 3 Wort Geschichte   Mi März 22 2017, 19:54 2080

Es war einmal vor langer Zeit, da lebte ein alter Mann in einem grossen, blauen Heizofen. Und dieser Ofen hatte seltsamerweise einen riesigen Streithammer auf seinem Türchen. Immer, wenn der Morgen anbrach, wurde der kleine alte Mann von dem Streithammer gemein beleidigt. Doch er entschied sich nicht auf das ungehobelte Kriegsgerät zu achten, stattdessen studierte er unablässig die Vögel, die jeden Winter auf flauschigen Wolken von draußen in seine Stube flogen und mit gekonnter Präzision auf seinem Lieblingssessel landeten, um dort in aller Ruhe ihre Stepptanzkünste zu üben. Der Mann dachte oft darüber nach, wie es möglich war, dass die Vögel nie von dem Streithammerofen angepöbelt wurden, sondern immer nur Zuspruch und Schmeicheleien. Dies hätte den Alten nicht gestört, wenn die kleinen Vögel ihn nicht ständig damit aufziehen würden. Das machte ihn mehr traurig als wütend, denn eigentlich fand er es gar nicht so schlecht, wie sie sich bewegten. Gerne hätte er mitgetanzt, doch er traute sich nicht zu fragen ob er sich zu ihnen gesellen könnte und mit ihnen das Tanzbein schwingen dürfte. Mehrere Winter gingen vorbei, ehe der Mann all sein Brot zusammen packte und seine Behausung für immer verliess. Nun wusste er, dass er hier niemals lernen würde was den Stepptanz wirklich ausmachte. Deshalb schrieb er sich einen Zauberspruch auf mit dem er Schuhe von selbst zum laufen brachte, und natürlich auch ihren Träger mitnehmen konnte. So brach er ins Ungewisse auf, um irgendwo die Kunst des Stepptanzes zu erlernen.
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BeitragThema: Re: [Spiele] 3 Wort Geschichte   Do März 23 2017, 13:53 2082

Es war einmal vor langer Zeit, da lebte ein alter Mann in einem grossen, blauen Heizofen. Und dieser Ofen hatte seltsamerweise einen riesigen Streithammer auf seinem Türchen. Immer, wenn der Morgen anbrach, wurde der kleine alte Mann von dem Streithammer gemein beleidigt. Doch er entschied sich nicht auf das ungehobelte Kriegsgerät zu achten, stattdessen studierte er unablässig die Vögel, die jeden Winter auf flauschigen Wolken von draußen in seine Stube flogen und mit gekonnter Präzision auf seinem Lieblingssessel landeten, um dort in aller Ruhe ihre Stepptanzkünste zu üben. Der Mann dachte oft darüber nach, wie es möglich war, dass die Vögel nie von dem Streithammerofen angepöbelt wurden, sondern immer nur Zuspruch und Schmeicheleien. Dies hätte den Alten nicht gestört, wenn die kleinen Vögel ihn nicht ständig damit aufziehen würden. Das machte ihn mehr traurig als wütend, denn eigentlich fand er es gar nicht so schlecht, wie sie sich bewegten. Gerne hätte er mitgetanzt, doch er traute sich nicht zu fragen ob er sich zu ihnen gesellen könnte und mit ihnen das Tanzbein schwingen dürfte. Mehrere Winter gingen vorbei, ehe der Mann all sein Brot zusammen packte und seine Behausung für immer verliess. Nun wusste er, dass er hier niemals lernen würde was den Stepptanz wirklich ausmachte. Deshalb schrieb er sich einen Zauberspruch auf mit dem er Schuhe von selbst zum laufen brachte, und natürlich auch ihren Träger mitnehmen konnte. So brach er ins Ungewisse auf, um irgendwo die Kunst des Stepptanzes zu erlernen.
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Der Mann beschloss nach langem überlegen dem armen Tier endlich den Federschmuck zu schenken, den er aus den Federn eines Hummelkolibris gebastelt hatte. Denn diese Federn sollen einer alten Tradition nach demjenigen gehören, der am meisten Treue für seine Nächsten gezeigt hatte. Durch dieses Geschenk konnte sich der hundertfüssige Drache endlich seine Ketten abwerfen und steil gen Schlucht hinab stürzen, durch die er endlich in die langersehnte Freiheit entkommen konnte. Der Mann war stolz auf seine Tat, doch irgendetwas beunruhigte ihn. Die Koboldhexe nämlich wollte sich nicht einfach so austricksen lassen und rächte sich bald an ihm, indem sie den Ofen aus dem er einst gestiegen war verhexte und ihn dazu
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BeitragThema: Re: [Spiele] 3 Wort Geschichte   So März 26 2017, 03:51 2090

Es war einmal vor langer Zeit, da lebte ein alter Mann in einem grossen, blauen Heizofen. Und dieser Ofen hatte seltsamerweise einen riesigen Streithammer auf seinem Türchen. Immer, wenn der Morgen anbrach, wurde der kleine alte Mann von dem Streithammer gemein beleidigt. Doch er entschied sich nicht auf das ungehobelte Kriegsgerät zu achten, stattdessen studierte er unablässig die Vögel, die jeden Winter auf flauschigen Wolken von draußen in seine Stube flogen und mit gekonnter Präzision auf seinem Lieblingssessel landeten, um dort in aller Ruhe ihre Stepptanzkünste zu üben. Der Mann dachte oft darüber nach, wie es möglich war, dass die Vögel nie von dem Streithammerofen angepöbelt wurden, sondern immer nur Zuspruch und Schmeicheleien. Dies hätte den Alten nicht gestört, wenn die kleinen Vögel ihn nicht ständig damit aufziehen würden. Das machte ihn mehr traurig als wütend, denn eigentlich fand er es gar nicht so schlecht, wie sie sich bewegten. Gerne hätte er mitgetanzt, doch er traute sich nicht zu fragen ob er sich zu ihnen gesellen könnte und mit ihnen das Tanzbein schwingen dürfte. Mehrere Winter gingen vorbei, ehe der Mann all sein Brot zusammen packte und seine Behausung für immer verliess. Nun wusste er, dass er hier niemals lernen würde was den Stepptanz wirklich ausmachte. Deshalb schrieb er sich einen Zauberspruch auf mit dem er Schuhe von selbst zum laufen brachte, und natürlich auch ihren Träger mitnehmen konnte. So brach er ins Ungewisse auf, um irgendwo die Kunst des Stepptanzes zu erlernen.
Bald kam er in eine große, von blauen Kobolden bewohnte Höhle, in der er einem hundertfüßigem Drachen begegnete, dieser war einer Koboldhexe Untertan. Die Koboldhexe benutze ihn für ihre unmoralischen Stepptanz-Doping Experimente, welche seiner Gesundheit erheblichen Schaden zufügten, denn er war allergisch gegen Marienkäferexkremente, welche die Hauptingredienz der meisten Experimente war.
Der Mann beschloss nach langem überlegen dem armen Tier endlich den Federschmuck zu schenken, den er aus den Federn eines Hummelkolibris gebastelt hatte. Denn diese Federn sollen einer alten Tradition nach demjenigen gehören, der am meisten Treue für seine Nächsten gezeigt hatte. Durch dieses Geschenk konnte sich der hundertfüssige Drache endlich seine Ketten abwerfen und steil gen Schlucht hinab stürzen, durch die er endlich in die langersehnte Freiheit entkommen konnte. Der Mann war stolz auf seine Tat, doch irgendetwas beunruhigte ihn. Die Koboldhexe nämlich wollte sich nicht einfach so austricksen lassen und rächte sich bald an ihm, indem sie den Ofen aus dem er einst gestiegen war verhexte und ihn dazu brachte wie der
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BeitragThema: Re: [Spiele] 3 Wort Geschichte   Fr März 31 2017, 14:48 2092

Es war einmal vor langer Zeit, da lebte ein alter Mann in einem grossen, blauen Heizofen. Und dieser Ofen hatte seltsamerweise einen riesigen Streithammer auf seinem Türchen. Immer, wenn der Morgen anbrach, wurde der kleine alte Mann von dem Streithammer gemein beleidigt. Doch er entschied sich nicht auf das ungehobelte Kriegsgerät zu achten, stattdessen studierte er unablässig die Vögel, die jeden Winter auf flauschigen Wolken von draußen in seine Stube flogen und mit gekonnter Präzision auf seinem Lieblingssessel landeten, um dort in aller Ruhe ihre Stepptanzkünste zu üben. Der Mann dachte oft darüber nach, wie es möglich war, dass die Vögel nie von dem Streithammerofen angepöbelt wurden, sondern immer nur Zuspruch und Schmeicheleien. Dies hätte den Alten nicht gestört, wenn die kleinen Vögel ihn nicht ständig damit aufziehen würden. Das machte ihn mehr traurig als wütend, denn eigentlich fand er es gar nicht so schlecht, wie sie sich bewegten. Gerne hätte er mitgetanzt, doch er traute sich nicht zu fragen ob er sich zu ihnen gesellen könnte und mit ihnen das Tanzbein schwingen dürfte. Mehrere Winter gingen vorbei, ehe der Mann all sein Brot zusammen packte und seine Behausung für immer verliess. Nun wusste er, dass er hier niemals lernen würde was den Stepptanz wirklich ausmachte. Deshalb schrieb er sich einen Zauberspruch auf mit dem er Schuhe von selbst zum laufen brachte, und natürlich auch ihren Träger mitnehmen konnte. So brach er ins Ungewisse auf, um irgendwo die Kunst des Stepptanzes zu erlernen.
Bald kam er in eine große, von blauen Kobolden bewohnte Höhle, in der er einem hundertfüßigem Drachen begegnete, dieser war einer Koboldhexe Untertan. Die Koboldhexe benutze ihn für ihre unmoralischen Stepptanz-Doping Experimente, welche seiner Gesundheit erheblichen Schaden zufügten, denn er war allergisch gegen Marienkäferexkremente, welche die Hauptingredienz der meisten Experimente war.
Der Mann beschloss nach langem überlegen dem armen Tier endlich den Federschmuck zu schenken, den er aus den Federn eines Hummelkolibris gebastelt hatte. Denn diese Federn sollen einer alten Tradition nach demjenigen gehören, der am meisten Treue für seine Nächsten gezeigt hatte. Durch dieses Geschenk konnte sich der hundertfüssige Drache endlich seine Ketten abwerfen und steil gen Schlucht hinab stürzen, durch die er endlich in die langersehnte Freiheit entkommen konnte. Der Mann war stolz auf seine Tat, doch irgendetwas beunruhigte ihn. Die Koboldhexe nämlich wollte sich nicht einfach so austricksen lassen und rächte sich bald an ihm, indem sie den Ofen, aus dem er einst gestiegen war, verhexte und ihn dazu brachte wie der Blitz hinter dem
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BeitragThema: Re: [Spiele] 3 Wort Geschichte   Sa Nov 04 2017, 07:44 2129

Es war einmal vor langer Zeit, da lebte ein alter Mann in einem grossen, blauen Heizofen. Und dieser Ofen hatte seltsamerweise einen riesigen Streithammer auf seinem Türchen. Immer, wenn der Morgen anbrach, wurde der kleine alte Mann von dem Streithammer gemein beleidigt. Doch er entschied sich nicht auf das ungehobelte Kriegsgerät zu achten, stattdessen studierte er unablässig die Vögel, die jeden Winter auf flauschigen Wolken von draußen in seine Stube flogen und mit gekonnter Präzision auf seinem Lieblingssessel landeten, um dort in aller Ruhe ihre Stepptanzkünste zu üben. Der Mann dachte oft darüber nach, wie es möglich war, dass die Vögel nie von dem Streithammerofen angepöbelt wurden, sondern immer nur Zuspruch und Schmeicheleien. Dies hätte den Alten nicht gestört, wenn die kleinen Vögel ihn nicht ständig damit aufziehen würden. Das machte ihn mehr traurig als wütend, denn eigentlich fand er es gar nicht so schlecht, wie sie sich bewegten. Gerne hätte er mitgetanzt, doch er traute sich nicht zu fragen ob er sich zu ihnen gesellen könnte und mit ihnen das Tanzbein schwingen dürfte. Mehrere Winter gingen vorbei, ehe der Mann all sein Brot zusammen packte und seine Behausung für immer verliess. Nun wusste er, dass er hier niemals lernen würde was den Stepptanz wirklich ausmachte. Deshalb schrieb er sich einen Zauberspruch auf mit dem er Schuhe von selbst zum laufen brachte, und natürlich auch ihren Träger mitnehmen konnte. So brach er ins Ungewisse auf, um irgendwo die Kunst des Stepptanzes zu erlernen.
Bald kam er in eine große, von blauen Kobolden bewohnte Höhle, in der er einem hundertfüßigem Drachen begegnete, dieser war einer Koboldhexe Untertan. Die Koboldhexe benutze ihn für ihre unmoralischen Stepptanz-Doping Experimente, welche seiner Gesundheit erheblichen Schaden zufügten, denn er war allergisch gegen Marienkäferexkremente, welche die Hauptingredienz der meisten Experimente war.
Der Mann beschloss nach langem überlegen dem armen Tier endlich den Federschmuck zu schenken, den er aus den Federn eines Hummelkolibris gebastelt hatte. Denn diese Federn sollen einer alten Tradition nach demjenigen gehören, der am meisten Treue für seine Nächsten gezeigt hatte. Durch dieses Geschenk konnte sich der hundertfüssige Drache endlich seine Ketten abwerfen und steil gen Schlucht hinab stürzen, durch die er endlich in die langersehnte Freiheit entkommen konnte. Der Mann war stolz auf seine Tat, doch irgendetwas beunruhigte ihn. Die Koboldhexe nämlich wollte sich nicht einfach so austricksen lassen und rächte sich bald an ihm, indem sie den Ofen, aus dem er einst gestiegen war, verhexte und ihn dazu brachte wie der Blitz hinter dem Baum zu flüchten
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BeitragThema: Re: [Spiele] 3 Wort Geschichte   Mo Nov 06 2017, 23:52 2166

Es war einmal vor langer Zeit, da lebte ein alter Mann in einem grossen, blauen Heizofen. Und dieser Ofen hatte seltsamerweise einen riesigen Streithammer auf seinem Türchen. Immer, wenn der Morgen anbrach, wurde der kleine alte Mann von dem Streithammer gemein beleidigt. Doch er entschied sich nicht auf das ungehobelte Kriegsgerät zu achten, stattdessen studierte er unablässig die Vögel, die jeden Winter auf flauschigen Wolken von draußen in seine Stube flogen und mit gekonnter Präzision auf seinem Lieblingssessel landeten, um dort in aller Ruhe ihre Stepptanzkünste zu üben. Der Mann dachte oft darüber nach, wie es möglich war, dass die Vögel nie von dem Streithammerofen angepöbelt wurden, sondern immer nur Zuspruch und Schmeicheleien. Dies hätte den Alten nicht gestört, wenn die kleinen Vögel ihn nicht ständig damit aufziehen würden. Das machte ihn mehr traurig als wütend, denn eigentlich fand er es gar nicht so schlecht, wie sie sich bewegten. Gerne hätte er mitgetanzt, doch er traute sich nicht zu fragen ob er sich zu ihnen gesellen könnte und mit ihnen das Tanzbein schwingen dürfte. Mehrere Winter gingen vorbei, ehe der Mann all sein Brot zusammen packte und seine Behausung für immer verliess. Nun wusste er, dass er hier niemals lernen würde was den Stepptanz wirklich ausmachte. Deshalb schrieb er sich einen Zauberspruch auf mit dem er Schuhe von selbst zum laufen brachte, und natürlich auch ihren Träger mitnehmen konnte. So brach er ins Ungewisse auf, um irgendwo die Kunst des Stepptanzes zu erlernen.
Bald kam er in eine große, von blauen Kobolden bewohnte Höhle, in der er einem hundertfüßigem Drachen begegnete, dieser war einer Koboldhexe Untertan. Die Koboldhexe benutze ihn für ihre unmoralischen Stepptanz-Doping Experimente, welche seiner Gesundheit erheblichen Schaden zufügten, denn er war allergisch gegen Marienkäferexkremente, welche die Hauptingredienz der meisten Experimente war.
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BeitragThema: Re: [Spiele] 3 Wort Geschichte   Di Nov 07 2017, 13:55 2184

Es war einmal vor langer Zeit, da lebte ein alter Mann in einem grossen, blauen Heizofen. Und dieser Ofen hatte seltsamerweise einen riesigen Streithammer auf seinem Türchen. Immer, wenn der Morgen anbrach, wurde der kleine alte Mann von dem Streithammer gemein beleidigt. Doch er entschied sich nicht auf das ungehobelte Kriegsgerät zu achten, stattdessen studierte er unablässig die Vögel, die jeden Winter auf flauschigen Wolken von draußen in seine Stube flogen und mit gekonnter Präzision auf seinem Lieblingssessel landeten, um dort in aller Ruhe ihre Stepptanzkünste zu üben. Der Mann dachte oft darüber nach, wie es möglich war, dass die Vögel nie von dem Streithammerofen angepöbelt wurden, sondern immer nur Zuspruch und Schmeicheleien. Dies hätte den Alten nicht gestört, wenn die kleinen Vögel ihn nicht ständig damit aufziehen würden. Das machte ihn mehr traurig als wütend, denn eigentlich fand er es gar nicht so schlecht, wie sie sich bewegten. Gerne hätte er mitgetanzt, doch er traute sich nicht zu fragen ob er sich zu ihnen gesellen könnte und mit ihnen das Tanzbein schwingen dürfte. Mehrere Winter gingen vorbei, ehe der Mann all sein Brot zusammen packte und seine Behausung für immer verliess. Nun wusste er, dass er hier niemals lernen würde was den Stepptanz wirklich ausmachte. Deshalb schrieb er sich einen Zauberspruch auf mit dem er Schuhe von selbst zum laufen brachte, und natürlich auch ihren Träger mitnehmen konnte. So brach er ins Ungewisse auf, um irgendwo die Kunst des Stepptanzes zu erlernen.
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BeitragThema: Re: [Spiele] 3 Wort Geschichte   Di Nov 07 2017, 14:06 2186

Es war einmal vor langer Zeit, da lebte ein alter Mann in einem grossen, blauen Heizofen. Und dieser Ofen hatte seltsamerweise einen riesigen Streithammer auf seinem Türchen. Immer, wenn der Morgen anbrach, wurde der kleine alte Mann von dem Streithammer gemein beleidigt. Doch er entschied sich nicht auf das ungehobelte Kriegsgerät zu achten, stattdessen studierte er unablässig die Vögel, die jeden Winter auf flauschigen Wolken von draußen in seine Stube flogen und mit gekonnter Präzision auf seinem Lieblingssessel landeten, um dort in aller Ruhe ihre Stepptanzkünste zu üben. Der Mann dachte oft darüber nach, wie es möglich war, dass die Vögel nie von dem Streithammerofen angepöbelt wurden, sondern immer nur Zuspruch und Schmeicheleien. Dies hätte den Alten nicht gestört, wenn die kleinen Vögel ihn nicht ständig damit aufziehen würden. Das machte ihn mehr traurig als wütend, denn eigentlich fand er es gar nicht so schlecht, wie sie sich bewegten. Gerne hätte er mitgetanzt, doch er traute sich nicht zu fragen ob er sich zu ihnen gesellen könnte und mit ihnen das Tanzbein schwingen dürfte. Mehrere Winter gingen vorbei, ehe der Mann all sein Brot zusammen packte und seine Behausung für immer verliess. Nun wusste er, dass er hier niemals lernen würde was den Stepptanz wirklich ausmachte. Deshalb schrieb er sich einen Zauberspruch auf mit dem er Schuhe von selbst zum laufen brachte, und natürlich auch ihren Träger mitnehmen konnte. So brach er ins Ungewisse auf, um irgendwo die Kunst des Stepptanzes zu erlernen.
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BeitragThema: Re: [Spiele] 3 Wort Geschichte   Di Nov 07 2017, 14:24 2188

Es war einmal vor langer Zeit, da lebte ein alter Mann in einem grossen, blauen Heizofen. Und dieser Ofen hatte seltsamerweise einen riesigen Streithammer auf seinem Türchen. Immer, wenn der Morgen anbrach, wurde der kleine alte Mann von dem Streithammer gemein beleidigt. Doch er entschied sich nicht auf das ungehobelte Kriegsgerät zu achten, stattdessen studierte er unablässig die Vögel, die jeden Winter auf flauschigen Wolken von draußen in seine Stube flogen und mit gekonnter Präzision auf seinem Lieblingssessel landeten, um dort in aller Ruhe ihre Stepptanzkünste zu üben. Der Mann dachte oft darüber nach, wie es möglich war, dass die Vögel nie von dem Streithammerofen angepöbelt wurden, sondern immer nur Zuspruch und Schmeicheleien. Dies hätte den Alten nicht gestört, wenn die kleinen Vögel ihn nicht ständig damit aufziehen würden. Das machte ihn mehr traurig als wütend, denn eigentlich fand er es gar nicht so schlecht, wie sie sich bewegten. Gerne hätte er mitgetanzt, doch er traute sich nicht zu fragen ob er sich zu ihnen gesellen könnte und mit ihnen das Tanzbein schwingen dürfte. Mehrere Winter gingen vorbei, ehe der Mann all sein Brot zusammen packte und seine Behausung für immer verliess. Nun wusste er, dass er hier niemals lernen würde was den Stepptanz wirklich ausmachte. Deshalb schrieb er sich einen Zauberspruch auf mit dem er Schuhe von selbst zum laufen brachte, und natürlich auch ihren Träger mitnehmen konnte. So brach er ins Ungewisse auf, um irgendwo die Kunst des Stepptanzes zu erlernen.
Bald kam er in eine große, von blauen Kobolden bewohnte Höhle, in der er einem hundertfüßigem Drachen begegnete, dieser war einer Koboldhexe Untertan. Die Koboldhexe benutze ihn für ihre unmoralischen Stepptanz-Doping Experimente, welche seiner Gesundheit erheblichen Schaden zufügten, denn er war allergisch gegen Marienkäferexkremente, welche die Hauptingredienz der meisten Experimente war.
Der Mann beschloss nach langem überlegen dem armen Tier endlich den Federschmuck zu schenken, den er aus den Federn eines Hummelkolibris gebastelt hatte. Denn diese Federn sollen einer alten Tradition nach demjenigen gehören, der am meisten Treue für seine Nächsten gezeigt hatte. Durch dieses Geschenk konnte sich der hundertfüssige Drache endlich seine Ketten abwerfen und steil gen Schlucht hinab stürzen, durch die er endlich in die langersehnte Freiheit entkommen konnte. Der Mann war stolz auf seine Tat, doch irgendetwas beunruhigte ihn. Die Koboldhexe nämlich wollte sich nicht einfach so austricksen lassen und rächte sich bald an ihm, indem sie den Ofen, aus dem er einst gestiegen war, verhexte und ihn dazu brachte wie der Blitz hinter dem Baum zu flüchten. Der alte Mann wusste zunächst nicht, was da geschah, schließlich konnte er...
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BeitragThema: Re: [Spiele] 3 Wort Geschichte   Di Nov 07 2017, 14:53 2193

Es war einmal vor langer Zeit, da lebte ein alter Mann in einem grossen, blauen Heizofen. Und dieser Ofen hatte seltsamerweise einen riesigen Streithammer auf seinem Türchen. Immer, wenn der Morgen anbrach, wurde der kleine alte Mann von dem Streithammer gemein beleidigt. Doch er entschied sich nicht auf das ungehobelte Kriegsgerät zu achten, stattdessen studierte er unablässig die Vögel, die jeden Winter auf flauschigen Wolken von draußen in seine Stube flogen und mit gekonnter Präzision auf seinem Lieblingssessel landeten, um dort in aller Ruhe ihre Stepptanzkünste zu üben. Der Mann dachte oft darüber nach, wie es möglich war, dass die Vögel nie von dem Streithammerofen angepöbelt wurden, sondern immer nur Zuspruch und Schmeicheleien. Dies hätte den Alten nicht gestört, wenn die kleinen Vögel ihn nicht ständig damit aufziehen würden. Das machte ihn mehr traurig als wütend, denn eigentlich fand er es gar nicht so schlecht, wie sie sich bewegten. Gerne hätte er mitgetanzt, doch er traute sich nicht zu fragen ob er sich zu ihnen gesellen könnte und mit ihnen das Tanzbein schwingen dürfte. Mehrere Winter gingen vorbei, ehe der Mann all sein Brot zusammen packte und seine Behausung für immer verliess. Nun wusste er, dass er hier niemals lernen würde was den Stepptanz wirklich ausmachte. Deshalb schrieb er sich einen Zauberspruch auf mit dem er Schuhe von selbst zum laufen brachte, und natürlich auch ihren Träger mitnehmen konnte. So brach er ins Ungewisse auf, um irgendwo die Kunst des Stepptanzes zu erlernen.
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BeitragThema: Re: [Spiele] 3 Wort Geschichte   Fr Nov 10 2017, 18:29 2230

Es war einmal vor langer Zeit, da lebte ein alter Mann in einem grossen, blauen Heizofen. Und dieser Ofen hatte seltsamerweise einen riesigen Streithammer auf seinem Türchen. Immer, wenn der Morgen anbrach, wurde der kleine alte Mann von dem Streithammer gemein beleidigt. Doch er entschied sich nicht auf das ungehobelte Kriegsgerät zu achten, stattdessen studierte er unablässig die Vögel, die jeden Winter auf flauschigen Wolken von draußen in seine Stube flogen und mit gekonnter Präzision auf seinem Lieblingssessel landeten, um dort in aller Ruhe ihre Stepptanzkünste zu üben. Der Mann dachte oft darüber nach, wie es möglich war, dass die Vögel nie von dem Streithammerofen angepöbelt wurden, sondern immer nur Zuspruch und Schmeicheleien. Dies hätte den Alten nicht gestört, wenn die kleinen Vögel ihn nicht ständig damit aufziehen würden. Das machte ihn mehr traurig als wütend, denn eigentlich fand er es gar nicht so schlecht, wie sie sich bewegten. Gerne hätte er mitgetanzt, doch er traute sich nicht zu fragen ob er sich zu ihnen gesellen könnte und mit ihnen das Tanzbein schwingen dürfte. Mehrere Winter gingen vorbei, ehe der Mann all sein Brot zusammen packte und seine Behausung für immer verliess. Nun wusste er, dass er hier niemals lernen würde was den Stepptanz wirklich ausmachte. Deshalb schrieb er sich einen Zauberspruch auf mit dem er Schuhe von selbst zum laufen brachte, und natürlich auch ihren Träger mitnehmen konnte. So brach er ins Ungewisse auf, um irgendwo die Kunst des Stepptanzes zu erlernen.
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Der Mann beschloss nach langem überlegen dem armen Tier endlich den Federschmuck zu schenken, den er aus den Federn eines Hummelkolibris gebastelt hatte. Denn diese Federn sollen einer alten Tradition nach demjenigen gehören, der am meisten Treue für seine Nächsten gezeigt hatte. Durch dieses Geschenk konnte sich der hundertfüssige Drache endlich seine Ketten abwerfen und steil gen Schlucht hinab stürzen, durch die er endlich in die langersehnte Freiheit entkommen konnte. Der Mann war stolz auf seine Tat, doch irgendetwas beunruhigte ihn. Die Koboldhexe nämlich wollte sich nicht einfach so austricksen lassen und rächte sich bald an ihm, indem sie den Ofen, aus dem er einst gestiegen war, verhexte und ihn dazu brachte wie der Blitz hinter dem Baum zu flüchten. Der alte Mann wusste zunächst nicht, was da geschah, schließlich konnte er im letzten Moment ein Käsetoast zu essen...
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BeitragThema: Re: [Spiele] 3 Wort Geschichte   Fr Nov 10 2017, 22:53 2238

Es war einmal vor langer Zeit, da lebte ein alter Mann in einem grossen, blauen Heizofen. Und dieser Ofen hatte seltsamerweise einen riesigen Streithammer auf seinem Türchen. Immer, wenn der Morgen anbrach, wurde der kleine alte Mann von dem Streithammer gemein beleidigt. Doch er entschied sich nicht auf das ungehobelte Kriegsgerät zu achten, stattdessen studierte er unablässig die Vögel, die jeden Winter auf flauschigen Wolken von draußen in seine Stube flogen und mit gekonnter Präzision auf seinem Lieblingssessel landeten, um dort in aller Ruhe ihre Stepptanzkünste zu üben. Der Mann dachte oft darüber nach, wie es möglich war, dass die Vögel nie von dem Streithammerofen angepöbelt wurden, sondern immer nur Zuspruch und Schmeicheleien. Dies hätte den Alten nicht gestört, wenn die kleinen Vögel ihn nicht ständig damit aufziehen würden. Das machte ihn mehr traurig als wütend, denn eigentlich fand er es gar nicht so schlecht, wie sie sich bewegten. Gerne hätte er mitgetanzt, doch er traute sich nicht zu fragen ob er sich zu ihnen gesellen könnte und mit ihnen das Tanzbein schwingen dürfte. Mehrere Winter gingen vorbei, ehe der Mann all sein Brot zusammen packte und seine Behausung für immer verliess. Nun wusste er, dass er hier niemals lernen würde was den Stepptanz wirklich ausmachte. Deshalb schrieb er sich einen Zauberspruch auf mit dem er Schuhe von selbst zum laufen brachte, und natürlich auch ihren Träger mitnehmen konnte. So brach er ins Ungewisse auf, um irgendwo die Kunst des Stepptanzes zu erlernen.
Bald kam er in eine große, von blauen Kobolden bewohnte Höhle, in der er einem hundertfüßigem Drachen begegnete, dieser war einer Koboldhexe Untertan. Die Koboldhexe benutze ihn für ihre unmoralischen Stepptanz-Doping Experimente, welche seiner Gesundheit erheblichen Schaden zufügten, denn er war allergisch gegen Marienkäferexkremente, welche die Hauptingredienz der meisten Experimente war.
Der Mann beschloss nach langem überlegen dem armen Tier endlich den Federschmuck zu schenken, den er aus den Federn eines Hummelkolibris gebastelt hatte. Denn diese Federn sollen einer alten Tradition nach demjenigen gehören, der am meisten Treue für seine Nächsten gezeigt hatte. Durch dieses Geschenk konnte sich der hundertfüssige Drache endlich seine Ketten abwerfen und steil gen Schlucht hinab stürzen, durch die er endlich in die langersehnte Freiheit entkommen konnte. Der Mann war stolz auf seine Tat, doch irgendetwas beunruhigte ihn. Die Koboldhexe nämlich wollte sich nicht einfach so austricksen lassen und rächte sich bald an ihm, indem sie den Ofen, aus dem er einst gestiegen war, verhexte und ihn dazu brachte wie der Blitz hinter dem Baum zu flüchten. Der alte Mann wusste zunächst nicht, was da geschah, schließlich konnte er im letzten Moment ein Käsetoast zu essen bestellen, denn der...
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BeitragThema: Re: [Spiele] 3 Wort Geschichte   Sa Nov 11 2017, 13:13 2242

Es war einmal vor langer Zeit, da lebte ein alter Mann in einem grossen, blauen Heizofen. Und dieser Ofen hatte seltsamerweise einen riesigen Streithammer auf seinem Türchen. Immer, wenn der Morgen anbrach, wurde der kleine alte Mann von dem Streithammer gemein beleidigt. Doch er entschied sich nicht auf das ungehobelte Kriegsgerät zu achten, stattdessen studierte er unablässig die Vögel, die jeden Winter auf flauschigen Wolken von draußen in seine Stube flogen und mit gekonnter Präzision auf seinem Lieblingssessel landeten, um dort in aller Ruhe ihre Stepptanzkünste zu üben. Der Mann dachte oft darüber nach, wie es möglich war, dass die Vögel nie von dem Streithammerofen angepöbelt wurden, sondern immer nur Zuspruch und Schmeicheleien. Dies hätte den Alten nicht gestört, wenn die kleinen Vögel ihn nicht ständig damit aufziehen würden. Das machte ihn mehr traurig als wütend, denn eigentlich fand er es gar nicht so schlecht, wie sie sich bewegten. Gerne hätte er mitgetanzt, doch er traute sich nicht zu fragen ob er sich zu ihnen gesellen könnte und mit ihnen das Tanzbein schwingen dürfte. Mehrere Winter gingen vorbei, ehe der Mann all sein Brot zusammen packte und seine Behausung für immer verliess. Nun wusste er, dass er hier niemals lernen würde was den Stepptanz wirklich ausmachte. Deshalb schrieb er sich einen Zauberspruch auf mit dem er Schuhe von selbst zum laufen brachte, und natürlich auch ihren Träger mitnehmen konnte. So brach er ins Ungewisse auf, um irgendwo die Kunst des Stepptanzes zu erlernen.
Bald kam er in eine große, von blauen Kobolden bewohnte Höhle, in der er einem hundertfüßigem Drachen begegnete, dieser war einer Koboldhexe Untertan. Die Koboldhexe benutze ihn für ihre unmoralischen Stepptanz-Doping Experimente, welche seiner Gesundheit erheblichen Schaden zufügten, denn er war allergisch gegen Marienkäferexkremente, welche die Hauptingredienz der meisten Experimente war.
Der Mann beschloss nach langem überlegen dem armen Tier endlich den Federschmuck zu schenken, den er aus den Federn eines Hummelkolibris gebastelt hatte. Denn diese Federn sollen einer alten Tradition nach demjenigen gehören, der am meisten Treue für seine Nächsten gezeigt hatte. Durch dieses Geschenk konnte sich der hundertfüssige Drache endlich seine Ketten abwerfen und steil gen Schlucht hinab stürzen, durch die er endlich in die langersehnte Freiheit entkommen konnte. Der Mann war stolz auf seine Tat, doch irgendetwas beunruhigte ihn. Die Koboldhexe nämlich wollte sich nicht einfach so austricksen lassen und rächte sich bald an ihm, indem sie den Ofen, aus dem er einst gestiegen war, verhexte und ihn dazu brachte wie der Blitz hinter dem Baum zu flüchten. Der alte Mann wusste zunächst nicht, was da geschah, schließlich konnte er im letzten Moment ein Käsetoast zu essen bestellen, denn der hatte seit seinem...

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BeitragThema: Re: [Spiele] 3 Wort Geschichte   Sa Nov 11 2017, 22:57 2251

Es war einmal vor langer Zeit, da lebte ein alter Mann in einem grossen, blauen Heizofen. Und dieser Ofen hatte seltsamerweise einen riesigen Streithammer auf seinem Türchen. Immer, wenn der Morgen anbrach, wurde der kleine alte Mann von dem Streithammer gemein beleidigt. Doch er entschied sich nicht auf das ungehobelte Kriegsgerät zu achten, stattdessen studierte er unablässig die Vögel, die jeden Winter auf flauschigen Wolken von draußen in seine Stube flogen und mit gekonnter Präzision auf seinem Lieblingssessel landeten, um dort in aller Ruhe ihre Stepptanzkünste zu üben. Der Mann dachte oft darüber nach, wie es möglich war, dass die Vögel nie von dem Streithammerofen angepöbelt wurden, sondern immer nur Zuspruch und Schmeicheleien. Dies hätte den Alten nicht gestört, wenn die kleinen Vögel ihn nicht ständig damit aufziehen würden. Das machte ihn mehr traurig als wütend, denn eigentlich fand er es gar nicht so schlecht, wie sie sich bewegten. Gerne hätte er mitgetanzt, doch er traute sich nicht zu fragen ob er sich zu ihnen gesellen könnte und mit ihnen das Tanzbein schwingen dürfte. Mehrere Winter gingen vorbei, ehe der Mann all sein Brot zusammen packte und seine Behausung für immer verliess. Nun wusste er, dass er hier niemals lernen würde was den Stepptanz wirklich ausmachte. Deshalb schrieb er sich einen Zauberspruch auf mit dem er Schuhe von selbst zum laufen brachte, und natürlich auch ihren Träger mitnehmen konnte. So brach er ins Ungewisse auf, um irgendwo die Kunst des Stepptanzes zu erlernen.
Bald kam er in eine große, von blauen Kobolden bewohnte Höhle, in der er einem hundertfüßigem Drachen begegnete, dieser war einer Koboldhexe Untertan. Die Koboldhexe benutze ihn für ihre unmoralischen Stepptanz-Doping Experimente, welche seiner Gesundheit erheblichen Schaden zufügten, denn er war allergisch gegen Marienkäferexkremente, welche die Hauptingredienz der meisten Experimente war.
Der Mann beschloss nach langem überlegen dem armen Tier endlich den Federschmuck zu schenken, den er aus den Federn eines Hummelkolibris gebastelt hatte. Denn diese Federn sollen einer alten Tradition nach demjenigen gehören, der am meisten Treue für seine Nächsten gezeigt hatte. Durch dieses Geschenk konnte sich der hundertfüssige Drache endlich seine Ketten abwerfen und steil gen Schlucht hinab stürzen, durch die er endlich in die langersehnte Freiheit entkommen konnte. Der Mann war stolz auf seine Tat, doch irgendetwas beunruhigte ihn. Die Koboldhexe nämlich wollte sich nicht einfach so austricksen lassen und rächte sich bald an ihm, indem sie den Ofen, aus dem er einst gestiegen war, verhexte und ihn dazu brachte wie der Blitz hinter dem Baum zu flüchten. Der alte Mann wusste zunächst nicht, was da geschah, schließlich konnte er im letzten Moment ein Käsetoast zu essen bestellen, denn der hatte seit seinem Geburtstag keinen mehr....
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