StartseiteKalenderFAQSuchenMitgliederNutzergruppenAnmeldenLogin

Teilen | 
 

 [Wissen] Die Götter

Vorheriges Thema anzeigen Nächstes Thema anzeigen Nach unten 
AutorNachricht
Inia

Admin
avatar

Anzahl der Beiträge : 353
EXP : 47
Anmeldedatum : 04.09.16

Charakterinfo
Level: It's over 9000!!!
Merkmale: Admin
Energie: Unerschöpflich

BeitragThema: [Wissen] Die Götter   So Sep 04 2016, 23:22 45

Die Götter


Die Welt von Yaruma wird von 39 Göttern beherrscht. Diese sind real und haben die Welt und all ihre Bewohner erschaffen. Hier findest du zu jedem Gott eine genaue Beschreibung, in der erklärt wird wie der Gott auftritt. Denn die Götter schauen nicht nur vom Himmel aus auf die Welt und beobachten alles. Oft wandern sie über die Erde und greifen in das Geschehen ein. So können sie auf einmal in eurem Play auftauchen, aber ihr könnt sie auch zu Hilfe rufen. Dafür schreibt ihr einfach eine Nachricht an @Ilyirjan und vielleicht wird der Gott eure Gebete erhören.

Jeder Gott wird von einem bestimmten Tier begleitet. Dieses Tier wird mit dem Gott assoziiert und kann als Bote oder Zeichen gedeutet werden. So stehen Wiesel zum Beispiel für den Tod, Rotkehlchen für das Leben, Hasen für den Frühling oder Füchse für das Glück.

Hier eine kurze Übersicht zu den Göttern:

Alketa: Göttin der Zeit und des Schicksals | Silberner Leopard
Aodh: Gott des Feuers, Erschaffer der Drachen | Goldener Phönix
Erka: Göttin der Erde, Erschafferin der Elfen | Hirschkuh
Ondine: Göttin des Wassers, Erschafferin der Meerwesen | Grosser Kraken
Aakash: Gott der Luft und des Himmels, Erschaffer der Engel | Adler

Khea: Göttin des Todes, Erschafferin der Nergal | Schwarzes oder weisses Wiesel
Jeevan: Gott des Lebens, Erschaffer der Asen | Rotkehlchen
Tashi: Gott des Glücks | Fuchs
Nayka: Göttin des Frühlings, des Anfangs, der Geburt und Kinder, Heilige der Kinder und Schwangeren | Hase
Myha: Göttin des Sommers und der Jungend, Heilige der Jungen | Antilope
Kaede: Göttin des Herbst, der Erwachsenen, der Arbeit und des Fleiss, Heilige der Erwachsenen und Arbeiter | Eichhörnchen
Tali: Göttin des Winters, des Alters, der Vergänglichkeit und des Endes, Heilige der Alten | Eisbär

Nisha: Göttin der Nacht, der Dunkelheit und des Mondes, Heilige der Werwölfe | Nachtfalter
Chephren: Gott des Tages, des Lichts und der Sonne | Schmetterlinge

Korra: Gott der Wiesen, der Felder, des Ackerbaus und der Bauern, Heiliger der Bauern | Wildschwein
Nahele: Gott des Waldes | Eule
Arawn: Göttin der Jagd und der Tiere, Erschafferin der Tierlinge, Heilige der Jäger | Wolf

Eliron: Gott der Freude, der Feste, des Weins, des Tanz und der Musik, Heiliger der Barden, Schausteller und Weinhändler | Grosser Hund
Gintas: Gott der Berge, der Steine, des Handwerks und der Schmiedekunst, Erschaffer der Zwerge, Heiliger der Handwerker | Grosse, graue Schildkröte
Ishtar: Gott des Krieges, der Gewalt und der Ehre, Heiliger der Soldaten und Krieger | Tiger

Jesper: Göttin der Seele, der Geheimnisse und des Nebels | Karakal
Kyrana: Göttin der Weisheit, Heilige der Gelehrten, Lehrer und Weisen | Bär
Geeta: Göttin der Liebe, der Schönheit und der Frauen, Heilige der Frauen | Pferd

Astrid: Göttin des Streits, des Hass und der Rache | Weisses Nashorn mit roten Bemalung
Alisia: Göttin der Wahrheit und Gerechtigkeit, Heilige der Astraea | Elch

Yelda: Gott des Windes und der Stürme, Heiliger der See- und Himmelsfahrer | Falke
Jul: Gott der Reisen, des Handels und der Diebe, Heilger der Reisenden, Händler und Diebe | Waschbär

Rhiannon: Göttin der Fruchtbarkeit | Otter und roter Panda
Vesa: Göttin des Friedens und des Morgentaus | Schwalbe
Genesis: Göttin der Ehe, der Familie, der Treue, der Ehre, der Ehefrauen und der Mütter, Heilige der Ehefrauen und Mütter | Puma
Asa: Gott der Heilkunst, der Segnung, der Krankheiten und der Flüche, Heiliger der Ärzte und Heiler | Luchs und Kranich

Siir: Gott der Künste, der Poesie und der körperlichen Liebe, Heiliger der Künstler und Dichter | Schlange
Maya: Göttin der Magie, Heilige der Magier | Katze
Ender: Gott des Schlafes, der Träume und der Angst, Götterbote | Mähnenwolf
Leart: Gott des Reichtums, der Edelsteine und Metalle, Heiliger der Reichen und der Könige | Krähe

Jailen & Reika: Götter des Orakels und der Sterne, Erschaffer der Feen, Heilige der Feen | Pfau oder Insekten (Glühwürmchen oder Schmetterlinge)
Cassiel: Gott der Trauer, der Tränen, der Einsamkeit und des Schmerzes | Hyäne

Zehra: Göttin der Schuld und der Unschuld, Wächterin der Götter | Löwe
Nach oben Nach unten
Benutzerprofil anzeigen http://yaruma.forumieren.com
Inia

Admin
avatar

Anzahl der Beiträge : 353
EXP : 47
Anmeldedatum : 04.09.16

Charakterinfo
Level: It's over 9000!!!
Merkmale: Admin
Energie: Unerschöpflich

BeitragThema: Re: [Wissen] Die Götter   So Sep 04 2016, 23:22 46

Die ersten Götter


Die Welt von Yaruma wird von 39 Göttern beherrscht. Die ältesten und mächtigsten von ihnen sind die Götter der Elemente. Sie wurden aus Inia, dem Nichts geboren, haben die Erde erschaffen und alle anderen Götter sind ihre Kinder.



Alketa, das Schicksal und die Zeit

Sie war die erste Göttin, die aus Inia geboren wurde und gilt als die mächtigste unter allen Göttern. Sie erschuf die Zeit und spinnt für jedes Lebewesen ein Schicksal.
Aussehen: Alketas bevorzugte Gestalt ist die einer jungen, schönen Frau mit langem silbernen Haar. Sie trägt meist lange, schlichte Kleider in weiss oder grau. Oft trägt sie Haarschmuck oder Halsketten aus grauen Blumen oder silbernen Steinen. Oft hält sie brennende Kerzen, Spiegel, tickende Uhrwerke oder Sanduhren in der Hand.
Seltener erscheint sie als ältere oder alte Frau, ebenfalls mit langem silbernen Haar und grauer Kleidung. Manchmal erscheint sie mit blutverschmierter Kleidung. Dann kündigt ihr Auftreten immer ein Unheil oder eine grosse Veränderung an.
Erkennen kann man sie an ihren silbernen Augen, in denen die Zeit wohnt.
Charakter: Alketa ist eine mächtige Göttin. Sie lenkt die Wege aller Geschöpfe auf der Erde, die der ewigen Zeit unterliegen. In der Götterwelt lebt sie in einem silbernen Palast. Dort stehen ihre Spiegel, mit denen sie in die Welt der Sterblichen blicken kann und Vergangenheit und Zukunft sehen kann und ihre Wege beeinflusst. Ihre Handlungen sind dabei für die Sterblichen oft schwer zu durchschauen.
Verehrung: Zu Alketa betet man für ein gutes Schicksal besonders in der Schwangerschaft oder bei Neugeborenen, aber auch vor besonders wichtigen Ereignissen oder Veränderungen. Man zündet Kerzen für sie an oder stellt Opfergaben hin.
Ausserdem ist Alketa eine der Richter im Totengericht, die über die Seele eines Verstorbenen entscheidet. So wird zu ihr auch beim Tod einer Person gebetet.
Begleittier: Silberner Leopard.
Kinder: Khea der Tod, Jeevan das Leben, Tashi das Glück und die Jahreszeiten Nayka, Myha, Kaede und Tali

In der Alten Sprache lautet ihr Name Ålçkëtæ


Aodh, das Feuer

Er war der zweite Gott nach Inia und erschuf das grosse Feuer der Erde.
Aussehen: Aodh tritt meist als junger Mann auf mit rotem Haar und eleganter Kleidung in roten, goldenen und schwarzen Farben. Sein Auftreten ist lässig und elegant. Oft hat er eine brennende Zigarette im Mund, lackierte Fingernägel und dezenten Schmuck wie Armbänder oder Ringe aus Gold. Sein erscheinen wird oft von Feuer begleitet. Manchmal besteht sein Haar aus Feuer, er trägt brennende Flügel auf dem Rücken oder ist in ganz in Feuer gehüllt.
Manchmal erscheint er auch in Gestalt eines Tieres, welches komplett aus Feuer besteht.
Erkennen kann man ihn an seinen roten Augen, in denen das Feuer lodert.
Charakter: Aodh gibt sich stets lässig, cool und elegant. Er mischt sich immer mal wieder in die Geschehnisse auf der Welt ein, weil es ihm Spass macht mit den sterblichen zu spielen. Je nach Laune kann er dabei hilfreich und freundlich oder grausam und gefährlich sein. Für ihn ist jedoch alles nur ein Spiel mit dem er sich die Zeit vertreibt. In der Götterwelt lebt er in einem goldenen Palast aus Feuer.
Verehrung: Aodh wird vor allem von den Drachen verehrt, deren wichtigste Gottheit er ist. Aber auch bei den Zwergen ist er ein wichtiger Gott.
Zu seiner Verehrung werden Feuer gemacht und seine Opfergaben werden verbrannt.
Schöpfungen: Drachen
Begleittier: Phönix mit goldenen Federn.
Kinder: Ishtar der Krieg, Chephren der Tag, Gintas der Gott von Stein und Handwerkskunst, Eliron die Freude, Alisia die Wahrheit und Gerechtigkeit und Astrid die Rachegöttin

In der Alten Sprache lautet sein Name Kalayadh


Erka, die Erde

Sie war die dritte Göttin nach Inia und erschuf um das göttliche Feuer herum die Erde.
Aussehen: Erkas bevorzugte Gestalt ist die einer einfachen Frau mittleren Alters mit braunem Haar, dass oft zu einem Zopf zusammengebunden ist. Sie erscheint in natürlichen Farben wie braun, grün und beige.  Sie wirkt eher unauffällig in einfacher, ländlicher Kleidung. Oft trägt sie eine Schürze oder erscheint mit Getreide, Brot, Früchten oder Samen. Sie wirkt meist gütig und mütterlich
In einer anderen Gestalt tritt sie in langen grünen Kleidern auf, die mit dem Boden verschmelzen. Geschmückt mit Blumen und anderen Pflanzen und mit langem offenen Haar.
Erkennen kann man sie an ihren grünen Augen in denen sich weite Felder, grüne Hügel und Wälder widerspiegeln.
Charakter: Erka ist eine gütige, liebevolle und freundliche Göttin. Sie ist den Wesen auf der Welt gegenüber meistens mütterlich und beschützerisch gesinnt und verteidigt sie vor den anderen Göttern, die ihnen Schaden wollen. Allerdings achtet sie auch sehr auf ein Gleichgewicht und kann sehr wütend und zerstörerisch werden, wenn man sie oder eines ihrer Kinder verärgert. So bestraft sie zb. die Zerstörung der Natur mit Erdbeben oder schlechten Ernten.
In der Götterwelt lebt sie in einem Landhaus, dass von Feldern und Wäldern umgeben ist und aus Holz und Lehm erbaut wurde.
Verehrung: Erka wird vor allem von den Elfen verehrt, aber auch bei anderen Rassen ist sie eine wichtige Gottheit. Zu ihr wird gebetet um für gute Ernte, fruchtbare Erde und reiche Jagd zu bitten oder um Naturkatastrophen zu verhindern. Ihr wird oft ein Teil der Ernte, der Jagd oder des Essens geopfert.
Schöpfungen: Elfen
Begleittier: Grosse Hirschkuh
Kinder: Nahele der Wald, Korra die Arbeit, Arawn die Jagd- und Tiergöttin,  Gintas der Gott von Stein und Handwerkskunst, Eliron die Freude, Asa der Gott der Heilkunst, Vesa die Göttin des Friedens, Rhiannon die Fruchtbarkeit und Genesis die Göttin der Ehe

In der Alten Sprache lautet ihr Name Erqalia


Ondine, das Wasser

Sie war die vierte Göttin nach Inia und erschuf auf der Erde die ersten Meere, füllte das Land mit Seen, Flüssen, Regen, Eis und Schnee.
Aussehen: Ondine tritt meistens als junge, schöne Frau auf mit langem blauen oder blondem Haar. Sie erscheint meist als Meerwesen, entweder als Meerjungfrau mit einem grossen, wunderschönen Fischschwanz oder als Wassermensch mit geschuppten Beinen und Schwimmhäuten zwischen den Fingern. Meistens trägt sie nur leichte, helle Kleidung in Blau- und Grüntönen oder weiss. Sie erscheint stets in der Nähe von Wasser, sei es am Ufer eines Sees, am Rand eines Brunnen oder in einer Pfütze stehend.
Manchmal kleidet sie sich auch in Wasser und Wellen, vor allem wenn sie im Wasser erscheint.
Erkennen kann man sie an ihren blauen Augen in denen das Meer schwimmt.
Charakter: Ondine ist eine recht stille Göttin, die den Sterblichen jedoch meist freundlich gesinnt ist. Gerne erscheint sie in versteckter Form und begleitet die Leute ein wenig auf ihrem Weg oder unterhält sich mit ihnen nur um dann zu verschwinden und ein Zeichen zurückzulassen. Wenn man sie verärgert, kann sie jedoch grausam und gefährlich werden. Mit Fluten, Stürmen oder auch nur der Abwesenheit von Regen bestraft sie jene, die sie nicht ehren.
In der Götterwelt lebt sie in einem Palast unter Wasser.
Verehrung: Ondine wird vor allem vom Meervolk verheert, für die sie die wichtigste Göttin ist.
Zu ihr betet man für Regen, eine gute Jagd, bzw. Fischfang und um Naturkatastrophen zu verhindern.
Um sie zu verehren stellt man Schüsseln mit Wasser auf, manchmal mit Verfeinerungen wie zb. Rosenwasser oder Seerosen oder Kerzen, die auf dem Wasser schwimmen.  
Schöpfungen: Meerwesen (Meerjungfrauen, Nixen, Wassermenschen, Selkies)
Begleittier: Grosser Tintenfisch in allen Blautönen
Kinder: Nisha, die Nacht, Jesper die Göttin der Geheimnisse, Kyrana die Weisheit, Geeta die Liebe und Schönheit, Alisia die Wahrheit, Astrid die Rache, Yelda der Wind und Jul der Gott des Handels und der Reisen.

In der Alten Sprache lautet ihr Name Raynjedin


Aakash, die Luft und der Himmel

Er war das fünfte Wesen nach Inia und erschuf den Himmel und die Luft um die Erde herum.
Aussehen: Aakash tritt in verschiedenen Gestalten auf. Als älterer Mann mit weissem Haar und Bart oder als junger Mann mit braunem Haar. Dabei in zerlumpte Bettlerkleidung oder ein Mönchsgewand, bevorzugt die rot-goldenen Roben der Luftpriester, oder die einfache Kleidung eines Wanderer oder Abenteurer gekleidet. Meist mach er einen recht bescheidenen Eindruck, trägt nichts ausser seiner Kleidung am Leib, manchmal mit einem langen Wanderstab in der Hand oder einer rauchenden Pfeife in der Hand.
In einer anderen Gestalt erscheint er als Engel mit vergoldeten Flügeln, gekleidet in edle weisse Kleidung und geschmückt mit Gold und Silber.
Erkennen kann man ihn an seinen hellblauen Augen, in denen sich der Himmel spiegelt.
Charakter: Aakash ist ein recht zurückhaltender und ruhiger Gott, der sich nicht oft einmischt. Er wandert über die Erde verkleidet als als zerbrechlicher Mann in lumpiger Kleidung oder als gütiger, weiser Mönch. Er ist meist ernst und höflich, macht sich aber auch einen Spass darauf, die Sterblichen mit seiner Leichtfüssigkeit zu überraschen. Er testet die Leute und belohnt jene die ihn gut behandeln. Verärgert man ihn jedoch, kann er aufbrausend werden und gnadenlos schlimme Stürme heraufbeschwören.
Verehrung: Aakash wird vor allem von den Engeln verehrt, dessen wichtigster Gott er ist. Er ist ebenfalls eine wichtige Gottheit der Nergal und der Drachen.
Man betet zu ihm für guten Wind oder zur Verhinderung von Naturkatastrophen. Zu seiner Anbetung werden Blumen oder Nahrung geopfert und in den Wind gestreut.
Schöpfungen: Engel
Begleittier: Grosser, majestätischer Adler
Kinder: Yelda der Windgott, Jul der Gott des Handels und der Reisen, Asa der Gott der Heilkunst, Vesa die Friedensgöttin, Genesis die Göttin der Frauen und Mütter und Rhiannon die Fruchtbarkeit

In der Alten Sprache lautet sein Name Ariakaah
Nach oben Nach unten
Benutzerprofil anzeigen http://yaruma.forumieren.com
Inia

Admin
avatar

Anzahl der Beiträge : 353
EXP : 47
Anmeldedatum : 04.09.16

Charakterinfo
Level: It's over 9000!!!
Merkmale: Admin
Energie: Unerschöpflich

BeitragThema: Re: [Wissen] Die Götter   So Sep 04 2016, 23:22 47

Die Götter der Zeit




Khea, der Tod

Khea ist die Göttin des Todes und der Toten und Herrscherin über die Unterwelt.
Sie ist die älteste Tochter von Alketa und die Zwillingsschwester von Jeevan, dem Gott des Lebens.
Sie und Jeevan sind Feinde, die um die Seelen der Sterblichen kämpfen. Jeder beansprucht sie für sich und da beide gleich stark sind, wird die Welt im Gleichgewicht gehalten.
Aussehen: Khea tritt vor allem in zwei Gestalten auf. Einmal als junge, schöne Frau mit schneeweisser Haut, langem weissen Haar und weissen Augen. Sie trägt lange schwarze, schlichte Kleider oft mit dunkelroten Verzierungen und lange schwarze Handschuhe. Manchmal erscheint sie mit blutbeschmierten Waffen in der Hand oder den schwarzen Flügeln eines Nergals auf dem Rücken. Seltener tritt sie auch in hellerer Kleidung auf. In dieser Gestalt wirkt sie ruhig und melancholisch.
In ihrer anderen Gestalt hat sie ebenfalls schneeweisse Haut, jedoch schwarzes Haar und rot glühende Augen. Sie trägt schwarze Kleider und goldenen Schmuck. Oft ist sie blutverschmiert und Teile ihres Körpers, zb. Hände oder Arme oder ein Teil des Gesichts erscheint verrottet, so dass das Skelett darunter zu sehen ist. Sie trägt alte, beschmutzte Waffen bei sich. In dieser Gestalt ist sie brutal und gnadenlos.
Charakter: Als Göttin des Todes hat Khea sehr viel Einfluss auf die Welt der Sterblichen. Dabei zeigt sie zwei Seiten. Eine grausame, brutale, die die Sterblichen zum Töten verführt, um neue Opfer zu finden. Zusammen mit Göttern wie Ishtar oder Astrid bringt sie Leid und Tot. Doch sie hat auch eine Aufgabe zu erfüllen. So erscheint sie auch oft als melancholische, freundliche und ruhige Göttin, die den Sterblichen Mut macht und ihnen beisteht. Dennoch wird sie von vielen Sterblichen gefürchtet, denn ihr Erscheinen kündigt stets Tod an.
Khea lebt in Yama, dem Teil des Totenreiches, dass auch als Paradies bezeichnet wird. Von dort aus herrscht sie über die Seelen der Sterblichen.
Verehrung: Khea wird vor allem von den Nergal verehrt, deren wichtigste Göttin sie ist.
Zu ihr wird gebetet, wenn eine geliebte Person verstorben ist und ihr werden Opfergaben zu dessen Bestattung gebracht. Doch man betet auch zu ihr um den Tod fernzuhalten. Man opfert ihr unteranderem Nahrungsmittel, doch auch Blut oder Tiere.
Schöpfungen: Nergal
Begleittier: Wiesel, dass je nach dem schwarz mit roten Augen oder weiss mit weissen Augen ist
Mutter/Vater: Alketa
Kinder: Ender der Traumgott und Maya die Göttin der Magie.
Geschwister: Jeevan das Leben, Tashi das Glück und die vier Jahreszeiten Nayka, Myha, Kaede und Tali.

In der Alten Sprache lautet ihr Name Kæ:


Jeevan, das Leben

Jeevan ist der Gott des Lebens und der Lebenden.
Er ist der einzige Sohn von Alketa und der Zwillingsbruder von Khea. Er und seine Zwillingsschwester sind Feinde, die um die Seelen der Sterblichen kämpfen. Jeder beansprucht sie für sich und da beide gleich stark sind, wird die Welt im Gleichgewicht gehalten.
Aussehen:Jeevan tritt meist als junger Mann auf. Dabei wechselt er jedoch ständig seine Haar- und Augenfarbe, gerne auffällige Farben wie Pink, Blau, Orange, Gold oder Lila. Er ist sehr bunt, schrill und verrückt. Kleidet sich immer verschieden, bunt und schräg. Oft hat er eine Umhängetasche bei sich oder einen Mantel mit lauter Taschen in die alles mögliche gestopft ist. Manchmal trägt er einen Kapuzenpulli oder einen Hut. Oft hat er auch Musikinstrumente bei sich auf denen er spielt und sein Erscheinen wird von Tieren und Blumen begleitet.
Charakter: Jeevan ist ein sehr fröhlicher und freundlicher Gott. Er ist bunt und liebt verrückte Sachen. Er will alles erleben und ausprobieren und macht lauter merkwürdige Dinge. Dabei wirkt er meist etwas seltsam. Er misch sich viel ins Leben ein, ist dabei aber freundlich und gut, hat aber teilweise seine eigenen Vorstellungen von dem was Gut ist. Generell will er den Lebewesen helfen und sie dabei ermutigen etwas zu erleben. Das Leben an sich ist ihm dabei aber heilig und er versucht stets die Sterblichen vor dem Tod zu bewahren. In der Götterwelt lebt er in einem bunten Schloss voller skurriler Sachen. Manche Wesen glauben, dass in der Welt der Sterblichen eine Tür existiert, die in Jeevans Palast führt.
Verehrung: Jeevan ist unter den meisten Lebewesen ein sehr beliebter Gott. Vor allem von den Asen und Engeln wird er besonders verehrt. Man betet zu ihm für ein langes und glückliches Leben und Schutz vor Unheil oder dem Tod. Ihm zu Ehren wird oft Musik gespielt und ihm werden seltsame und seltene Dinge geopfert in der Hoffnung er findet sie interessant.
Schöpfungen: Asen
Begleittier: Rotkehlchen
Mutter/Vater: Alketa
Kinder: Ender der Traumgott und Maya die Göttin der Magie.
Geschwister: Khea der Tod, Tashi das Glück und die vier Jahreszeiten Nayka, Myha, Kaede und Tali.

In der Alten Sprache lautet sein Name Che:wån


Tashi, das Glück

Tashi ist der Gott des Glücks.
Aussehen: Tashis bevorzugte Gestalt ist die eines Mannes mit grauem Haar oder Glatze und langem grauen Bart. Seine Augen sind schwarz und glitzern belustigt. Gehüllt in sehr einfach Kleidung, oft graue Mäntel oder Kutten oder einfache Arbeiterkleidung. Oft hat er einen knorrigen Stab dabei auf den er sich stützt oder er hat er eine Schaufel dabei und erzählt, dass er auf der Suche nach dem Glück ist. Manchmal hat er einen kleines Säckchen dabei, das mit Goldmünzen gefüllt ist.  Tashi macht oft einen verwirrten oder verrückten Eindruck, wobei er sich jedoch nur einen Spass daraus macht.
Tashi tritt aber auch oft in Gestalt eines Fuchses auf. Dann hat er weisses, goldenes oder silbernes Fell und ist mit Federn und Schmuck behangen.
Charakter: Tashi ist ein lustiger Gott der gerne und viel lacht. Er ist immer glücklich und kann über alles lachen. Oft wirkt er wie ein verschrobener, leicht verwirrter alter Mann. Er mischt sich gerne ins Leben auf der Erde ein und ist dabei oft hinterlistig, fast gemein, kann aber auch gütig und hilfreich sein. Meist macht er sich allerdings einen Spass daraus den Lebewesen ein Bein zu stellen. Dabei ist aber niemals grausam oder tut ihnen etwas wirklich böses.
Verehrung: Tashi ist unter allen Lebewesen ein sehr beliebter Gott. Er ist ein Freund der Sterblichen und sein Erscheinen bedeutet stets Glück. Vor allem unter der einfachen Bevölkerung ist es Brauch eine Schale mit Reis, Gebäck oder Süssigkeiten ans Fenster zu stellen zusammen mit dem Bild eines Schlüssels um das Glück in sein Haus einzuladen.
Begleittier: Fuchs
Mutter/Vater: Alketa
Geschwister: Jeevan, Khea und die vier Jahreszeiten Nayka, Myha, Kaede und Tali.

In der Alten Sprache lautet sein Name Tachjih





Nayka, der Frühling

Nayka ist die Göttin des Frühlings, des Anfangs, der Geburt und der Kinder. Sie ist die Beschützerin der Kinder und wird vor allem von Schwangeren Frauen oder jungen Müttern verehrt.
Aussehen: Nayka tritt stets als junges Mädchen auf. Sie hat meist langes hellbraunes oder blondes Haar, das sie oft zu einem oder zwei Zöpfen flicht. Ihre Augen sind gross und hellblau oder hellgrün. Ihr Gesicht ist niedlich und unschuldig. Meist trägt sie kurze, dünne, luftige Kleider in hellen Farben. Sie trägt gerne Frühlingsblumen ins Haar geflochten oder als Kranz auf dem Kopf. Oft hat sie auch Blumen oder andere Pflanzen in der Hand oder sie trägt einen Korb mit Samen mit sich. Häufig wird sie von jungen Tieren wie Vögeln, Hasen oder Rehen begleitet.
Charakter: Nayka ist eine liebe, nette und schüchterne Göttin. Sie ist süss, freundlich und kindlich. Sie ist den Wesen auf der Erde freundlich gesinnt und hat sie gerne. Sie hilft ihnen auch gerne, mischt sich aber nicht allzu viel ein. Sie ist eher schüchtern und lieber alleine oder in Begleitung junger Tiere in der Natur. Sie ist aber die Beschützerin der Kinder, ihnen hilft sie immer wenn sie darum gebeten wird. Sie spielt gerne in unerkannter Gestalt mit Kindern nur um zu verschwinden, wenn deren Eltern erscheinen. In der Götterwelt lebt sie in einem kleinen Schloss, wo immer Frühling ist voller Blumen, Licht und junger Tiere.
Verehrung: Nayka ist bei allen Lebewesen sehr beliebt, denn als Frühling bedeutet sie nicht nur das Ende des Winters, sie ist auch die Göttin der Gebärenden und der Kinder, weshalb man zu ihr vor und nach der Schwangerschaft für das Wohl von Kind und Mutter betet.
Im Winter betet man, sie möge bald und reichlich kommen.
Ihr werden vor allem Blumen, aber vor allem im Winter auch Nahrungsmittel und Samen geopfert. Vor allem unter der einfachen Bevölkerung ist es Brauch Schnee oder Eis zu schmelzen um nach Nayka zu rufen.
Begleittier: Hase
Mutter/Vater: Alketa
Geschwister: Khea, Jeevan, Tashi, Myha, Kaede und Tali.

In der Alten Sprache lautet ihr Name Nyaçÿa


Myha, der Sommer

Myha ist die Göttin des Sommers und der Jugend. Sie wird vor allem von jungen Leuten verehrt.
Aussehen: Myha tritt als junge Frau mit dunkler Haut und lockigem dunkelbraunem Haar auf. Ihre Augen sind dunkelbraun und ihr Gesicht selbstbewusst und stark.
Sie trägt bunte, aber passende Kleidung aus leichten, sommerlichen Stoffen und grosse Blumen im Haar und als Schmuck. Sie trägt auch gerne grosse Ohrringe und anderen Schmuck. Ausserdem trägt sie oft bunte Bemalungen auf dem Körper. Sie trägt oft bunte Blumen oder Körbe voller Früchte oder Beeren mit sich. Oft wird sie von jungen Tieren begleitet.
Charakter: Myha ist eine freundliche, fröhliche Göttin, die sehr naturverbunden ist.
Sie ist anmutig, stark und jung, liebt den Tanz und die Musik und ist den Sterblichen gegenüber freundlich gesinnt. Meist hilft sie den Wesen, vor allem jungen Leuten. Sie feiert gerne und macht sich einen Spass darauf auf den Festen junger Leute aufzutauchen, die Nacht durchzufeiern und am Morgen zu verschwinden.
In der Götterwelt lebt sie in einem bunten Schloss, wo immer Sommer ist, zusammen mit ihrem Ehemann Eliron. Gefüllt mit Blumen, Früchten und fröhlicher Musik werden dort oft die Feste der Götter gefeiert.
Verehrung: Myha ist unter allen Lebewesen eine sehr beliebte Göttin. Sie ist der Sommer und bringt Wärme und reiche Nahrung. Vor allem wird sie von Jungen Leuten verehrt, deren Beschützerin sie ist. Man betet zu ihr um Schutz, aber auch für einen langen und ertragreichen Sommer. Ihr werden vor allem Blumen und Früchte, aber auch andere Nahrungsmittel geopfert und man spielt Musik zu ihren Ehren.
Begleittier: Antilope
Mutter/Vater: Alketa
Ehemann: Eliron, der Gott der Freude und der Feste
Geschwister: Khea, Jeevan, Tashi, Nayka, Kaede und Tali.

In der Alten Sprache lautet ihr Name Miharÿa


Kaede, der Herbst

Kaede ist die Göttin des Herbst, der Erwachsenen, der Arbeit und des Fleiss. Vor allem wird sie von den Erwachsenen und einfachen Arbeitern verehrt.
Aussehen: Kaede tritt als junge Frau mit langem, lockigen, braunen Haar auf. Sie hat hübsche, braune Augen und wirkt freundlich. Sie trägt gerne warme, herbstliche Kleidung mit Strumpfhosen, Stiefeln und dünnen Mänteln. Im Haar trägt sie gerne Stirnbänder oder Haarreifen oder grossen, dunklen Blumenschmuck. Oft trägt sie eine Schürze oder andere Arbeitskleidung. Oft trägt sie Herbstblumen oder aber einen verwelkten Blumenstrauss mit sich, manchmal auch Körbe voller Obst, wie Äpfel und Birnen oder Getreide. Sie wird oft von Erwachsenen Tieren begleitet.
Charakter: Kaede ist eine fleissige, gutherzige Göttin. Sie ist verantwortungsvoll und arbeitet viel und gerne. Sie ist praktisch und robust, meist fröhlich aber manchmal auch etwas nachdenklich.
Sie ist der Erde freundlich gesinnt und schätzt Wesen die fleissig sind und arbeiten. Sie hilft ihnen gerne. Vor allem hilft sie den Erwachsenen. Oft erscheint sie um Bauern bei der Ernte zu helfen, Frauen beim Kochen oder Arbeitern bei ihrem Handwerk, nur um nach Vollendung der Arbeit wieder zu verschwinden. In der Götterwelt lebt sie zusammen mit ihrem Ehemann Korra in einem Landhaus, wo immer Herbst ist und das von Feldern und Bäumen umgeben ist.
Verehrung: Kaede ist eigentlich eine beliebte Göttin, da sie den Ruf hat den Sterblichen zu helfen. Dennoch kündigt sie den baldigen Winter an. Vor allem Erwachsene beten zu ihr für Schutz, gute Ernten, einen langen und ertragreichen Herbst und erfolgreiche Arbeit. Ihr werden meist Blumen, Früchte oder Gemüse und andere Nahrungsmittel geopfert. Oft wird ihr am Ende des Tages bzw. nach Vollendung der Arbeit ein Teil dieser Arbeit zb. der eingebrachten Ernte geopfert.
Begleittier: Eichhörnchen
Mutter/Vater: Alketa
Ehemann: Korra, der Gott der Felder, Wiesen und Bauern
Geschwister: Jeevan, Khea, Tashi, Nayka, Myha und Tali.

In der Alten Sprache lautet ihr Name Khædhÿa


Tali, der Winter

Tali ist die Göttin des Winters, des Alters, der Vergänglichkeit und des Endes. Sie ist die Beschützerin der Alten und wird oft erst von ihnen verstanden.
Aussehen:Tali tritt als junges Mädchen auf mit schwarzem Haar, das sie gerne offen trägt aber manchmal auch zu einem seitlich Zopf flechtet. Ihre Augen sind eisblau und kalt und ihr Gesicht wirkt jung und frisch, aber auch wild und eigenwillig. Sie trägt dicke, winterliche Kleidung oft mit Pelzen oder Tüchern, in grau, weiss, hellem grün, lila oder blau. Ausserdem trägt sie gerne Schmuck aus Edelsteinen oder Silber. Oft trägt sie welche ins Haar geflochten, als Kette, Ohrringe oder auf dem Kopf. Sie trägt manchmal gefrorene Zweige, Blumen aus Eis oder Körbe bzw. Säcke mit Vorräten mit sich. Oft wird sie von älteren Tieren begleitet.
Charakter:Tali ist eine edle, anmutige Göttin. Sie ist wild und eigenwillig, kann sehr kühl und abweisend sein und ist den Sterblichen eher weniger freundlich gesinnt. Sie bringt ihnen Kälte und Tod. Sie ist arrogant und verspottet die Sterblichen in dem sie ihnen nutzlose Dinge wie Steine oder gefrorene Erde gibt. Allerdings sollte man ihre Geschenke nicht unbeachtet lassen, denn manchmal verbirgt sie im Stein ein Kristall und aus der Erde wachsen auf einmal Nahrungsmittel. Sie kann auch gnädig und freundlich sein, vor allem wenn man zu ihr betet und ihr Opfer bringt.
Vor allem den alten gegenüber ist sie gütig. Sie besucht sie, wenn niemand da ist, unterhält sich mit ihnen und beruhig ihre Ängste. Wenn das Ende schliesslich gekommen ist, nimmt sie sie freundlich an die Hand.
Auch Wesen, die in der Kälte oder im Schnee sterben, begegnet sie freundlich und helfend und führt sie langsam in den Tod.
In der Götterwelt lebt sie zusammen mit ihrem Ehemann Leart in einem Palast aus Silber, Edelsteinen und Eis, wo immer Winter ist.
Verehrung: Tali ist eine eher weniger beliebte Göttin. Zu ihr wird gebetet um für einen möglichst kurzen und gnädigen Winter zu beten. Ihr werden Nahrungsmittel und Vorräte oder Holz geopfert um sie gnädig zu stimmen.
Alte Leute verehren sie jedoch als ihre Beschützerin und viele begrüssen sie als Freundin, wenn ihr Ende endlich gekommen ist.
Begleittier: Grosser, geschmückter Eisbär
Mutter/Vater: Alketa
Ehemann: Leart der Gott des Reichtums und der Edelsteine
Geschwister: Khea, Jeevan, Tashi, Nayka, Myha und Kaede.

In der Alten Sprache lautet ihr Name Th:alÿa
Nach oben Nach unten
Benutzerprofil anzeigen http://yaruma.forumieren.com
Inia

Admin
avatar

Anzahl der Beiträge : 353
EXP : 47
Anmeldedatum : 04.09.16

Charakterinfo
Level: It's over 9000!!!
Merkmale: Admin
Energie: Unerschöpflich

BeitragThema: Re: [Wissen] Die Götter   So Sep 04 2016, 23:23 48

Sonne und Mond


Die Götter von Sonne und Mond, Chephren und Nisha sind unsterblich ineinander verliebt. Doch sie können nicht zusammen sein, den der eine existiert am Tag, die andere in der Nacht.
Sie sind das Gegenteil des anderen, dennoch sehnen sie sich nach der kurzen Zeit zwischen Tag und Nacht, an denen sie zusammen sein können.



Nisha, die Nacht

Nisha ist die Tochter von Ondine und die Göttin der Nacht, der Dunkelheit und des Mondes. Besonders wird sie von den Werwölfen und den Vampiren verehrt.
Aussehen: Nishas bevorzugte Gestalt ist die einer sehr düsteren jungen Frau mit langem, dunklen Haar und silbernen Augen in denne der Mond leuchtet. Meist trägt sie elegante, lange schwarze Kleider und Umhänge, manchmal erscheint sie aber auch in kurzen schwarzen Kleidern, wie Nachtgewänder mit Strumpfbändern und Schmuck aus Stoff. Während sie meist einen ruhigen, traurigen Eindruck macht mit einem leeren, toten Blick in den Augen, erscheint sie auch manchmal als Alptraumfigur mit zugenähtem Mund, leeren weissen Augen, Schmuck aus Knochen und spitzen Messern.
Charakter: Nisha ist sehr düster und oft melancholisch und von Trauer erfüllt. Sie ist eine sehr stille, zurückhaltende Göttin, die sich nicht um die Geschehnisse auf der Erde kümmert. Der Kummer hat sie in der Wahnsinn getrieben und oftmals erscheint sie als Alptraumhafte Gestalt. Die Schicksale der Menschen bzw. das Geschehen um sie herum sind ihr egal, sie wirkt meist sehr Anteilslos und spricht nur selten ein Wort.
In der Götterwelt lebt sie in einem edlen silbernen Palast, der von kalter Dunkelheit umgeben wird.
Verehrung: Nisha ist keine sehr presente Göttin in der Welt der Sterblichen. Man betet zu ihr für kurze, warme Nächte, Mondlicht und Schutz vor der Dunkelheit.
Vor allem wird sie von den Werwölfen, sowie von vielen Vampiren verehrt. Die Werwölfe sehen sie als wichtige Göttin und Beschützerin, den ein grosser Teil ihres Lebens dreht sich um den Mond.
Begleittier: Schwarze und weisse Nachtfalter
Mutter/Vater: Ondine
Kinder: Cassiel der Gott der Trauer und die beiden Zwillinge Jailen und Reika, die Götter der Sterne.
Geschwister: Jesper die Göttin der Seele, Kyrana die Weisheit, Geeta die Liebe, Alisia die Wahrheit, Astrid die Rache, Yelda der Wind und Jul der Gott des Handels


In der Alten Sprache lautet ihr Name Nisshæ


Chephren, der Tag

Chephren ist der Sohn von Aodh und der Gott des Tages, des Lichts und der Sonne.
Aussehen: Chephren tritt meist als junger Mann mit mittellangem, goldenem Haar auf. Er hat goldene Augen und aus seinem Innern heraus scheint ein helles Licht zu leuchten. Seine Kleidung hat helle Farben, meist Weiss oder bunte Pasteltöne. Manchmal ist er sehr elegant gekleidet, oft erscheint er jedoch, als sei er eben erst aufgestanden oder als hätte er zu wenig geschlafen. Er erscheint mit nacktem Oberkörper oder offenem Hemd
Er wirkt aufgeweckt, unschuldig und neugierig. Er ist stets fröhlich und freundlich, strahlt aber auch eine gewisse Melancholie aus.
Er strahlt ausserdem eine unglaubliche Wärme und Energie aus, die erst freundlich und einlandend wirkt, kommt man ihm
aber zu Nahe, wird sie schmerzhaft und gefährlich.
Charakter: Chephren ist ein sehr freundlicher und gutherziger Gott. Er lächelt viel und da er die Erde jeden Tag beobachtet, liegen sie und ihre Bewohner ihm sehr am Herzen. Doch er wirkt oft auch traurig und etwas melancholisch, fast abwesend. Er ist der Tag, doch er sehnt sich nach der Nacht. In der Götterwelt lebt er in einem wunderschönen, goldenen Palast, der Licht und Wärme ausstrahlt und wo immer Tag ist.
Verehrung: Chephren ist die Sonne und bringt Licht und Wärme auf die Welt. So ist er ein sehr beliebter Gott mit vielen Anhängern.
Man bittet ihn lange in der Welt der Sterblichen zu verweilen und opfert ihm Nahrung. Oft werden ihm aber auch Dinge geopfert, die aus der Nacht stammen. Besondere Blumen oder Insekten, Mondlicht und Dunkelheit.
Begleittier: Bunte Schmetterlinge
Mutter/Vater: Aodh
Kinder: Cassiel, der Gott der Einsamkeit und die Zwillinge Jailen und Reika, die Sterne.
Geschwister: Eliron die Freude, Gintas der Gott des Handwerks, Ishtar der Kriegsgott, Alisia die Wahrheit und Astrid die Rache


In der Alten Sprache lautet sein Name Chœp:rheïn
Nach oben Nach unten
Benutzerprofil anzeigen http://yaruma.forumieren.com
Inia

Admin
avatar

Anzahl der Beiträge : 353
EXP : 47
Anmeldedatum : 04.09.16

Charakterinfo
Level: It's over 9000!!!
Merkmale: Admin
Energie: Unerschöpflich

BeitragThema: Re: [Wissen] Die Götter   So Sep 04 2016, 23:24 49

Die Götter der Erde




Korra, der Gott des Ackers

Er ist der Gott der Wiesen, der Felder, des Ackerbaus und der Bauern. Vor allem wird er von den Bauern und einfachen Arbeitern verehrt, deren Schutzgott er auch ist.
Aussehen: Korra tritt meistens in Gestalt eines riesigen, breiten und sehr kräftigen Mannes auf. Mit langem dunkelbraunem, störrischem Haar und einem grossen, buschigen Bart. Seine Augen dunkelbraun und haben einen lieben Ausdruck. Seine Kleidung ist einfach, aber gut. Ein warmes Hemd, darüber ein langer Mantel mit vielen Taschen, robuste Stiefel, ein grosser Gürtel und fingerlose Handschuhe. Oft erscheint er mit Feldwerkzeugen, Laternen  oder Ernteerträgen wie Maiskolben oder Getreide. Oft wird er von Tieren begleitet, die um seine Füsse laufen oder auf seinen Schultern sitzen.
Charakter:Korra ist ein gutherziger, freundlicher Gott. Er ist gutmütig und lieb und kann keiner Fliege etwas zu leide tun. Ganz im Gegensatz zu seinem Äusseren verabscheut er Gewalt und ist sehr sanft. Er ist sehr tierlieb und wird auch oft von Tieren begleitet. Ausserdem ist er sehr fleissig und ständig am Arbeiten. Er schätzt die fleissigen und taucht oft auf den Feldern auf um Bauern bei der Arbeit zu helfen. Er wird auch oft als Riese in der Ferne gesehen, wie er über die Wiesen und am Waldrand entlang läuft, in Begleitung seines Wildschweines.  In der Götterwelt lebt er zusammen mit seiner Ehefrau Kaede in einem Landhaus, wo immer Herbst ist und das von Feldern und Bäumen umgeben ist.
Verehrung: Korra ist vor allem bei der einfachen Bevölkerung sehr beliebt. Die Bauern verehren ihn als ihren Schutzgott und beten zu ihm für eine reiche Ernte und fruchtbaren Boden.
Zu seinen Ehren werden Nahrungsmittel, oft ein Teil der Ernte, geopfert, aber auch Blumen und Gräser. Viele Bauern legen einen Leib Brot vor ihr Haus oder ans Rand ihres Feldes als Geschenk für Korra.
Begleittier: Riesiges Wildschwein
Mutter/Vater: Erka
Ehefrau: Kaede die Göttin des Herbst
Geschwister: Nahele der Waldgott, Arawn die Jagdgöttin, Gintas der Gott des Handwerks, Eliron die Freude, Rhiannon die Fruchtbarkeit, Vesa der Frieden, Genesis die Göttin der Familie und Asa, der Gott der Heilung

In der Alten Sprache lautet sein Name Kohrrà


Nahele, der Gott des Waldes

Nahele ist der Gott des Waldes. Er wird besonders von den Elfen verehrt.
Aussehen: Nahele tritt in verschiedenen Gestalten auf. Einmal als junger Mann mit braunem Haar. Er trägt einfache Kleidung in Grün- und Brauntönen. Oft oberkörperfrei und geschmückt mit Blumen, Blättern oder Federn. In einer anderen Gestalt erscheint er mit langem, rotem Haar und bunter, zusammengemixter Kleidung oft aus Blättern, Blüten oder Fellen gemacht mit vielen Taschen und verschiedenen Stoffen und recht verrückt aussehend.
Manchmal wachsen Pflanzen aus seinem Haar oder seiner Haut oder Teile seines Körpers scheinen aus Baumrinde oder Holz zu bestehen. Oft trägt er auch Hörner oder ein Geweih auf dem Kopf oder erscheint als Faun mit den Beinen einer Ziege. Oft wird er auch von Waldtieren begleitet. Ausserdem trägt er oft Musikinstrumente wie Flöten oder Panflöten und einen Wanderstab mit sich. Seine Augen sind stets von einem intensiven Grün.
Wenn er wütend ist, erscheint er als schreckliches Waldmonster mit dem Körper eines Mannes, Armen und Beinen eines Wolfes oder Bären und einem Hirschskelett als Kopf. Bekleidet mit einem Mantel aus Gras und geschmückt mit Zähnen oder Krallen, oftmals blutbeschmiert.
Charakter: Nahele ist ein verrückter und seltsamer Gott. Er ist sehr naturverbunden und tierlieb, fröhlich und kindisch, kann aber auch traurig und melancholisch sein. Den Wesen der Erde ist er solange wohlgesinnt, wie sie die Natur respektieren und achten, den diese beschützt er und kann auch sehr wütend werden, wenn man sie zerstört. Beleidigt man ihn, in dem man den Wald missachtet, wird er grausam und zerstörerisch. Nahele liebt Musik und spielt gerne auf seiner Flöte wunderschöne Lieder. Er bleibt am liebsten für sich oder in der Gesellschaft der Tiere. In der Götterwelt besitzt er kein Haus oder Schloss sondern haust in einem dichten, wilden Wald.
Verehrung. Nahele ist vor allem bei den naturverbundenen Elfen eine wichtige Gottheit. Er gilt als freundliche, aber auch gefährliche Gottheit, deren Zorn man auf keinen Fall auf sich ziehen will. Man betet zu ihm vor allem wenn man einen Teil des Waldes zerstört, zb. abholzt und bittet ihn um Verzeihung. Dazu opfert man hm Nahrungsmittel, einen Teil des zerstörten Waldes in Form von Holz oder Pflanzen, aber auch Tieropfer werden dargebracht. Um ihn zu besänftigen wird Flötenmusik gespielt und Laternen werden aufgehängt.
Begleittier. Eule und Uhu
Mutter/Vater: Erka
Geschwister: Korra der Gott des Ackers, Arawn die Jagdgöttin, Gintas der Gott des Handwerks, Eliron die Freude, Rhiannon die Fruchtbarkeit, Vesa der Frieden, Genesis die Göttin der Familie und Asa, der Gott der Heilung

In der Alten Sprache lautet sein Name Nahëlle:


Arawn, die Göttin der Jagd

Arawn ist die Göttin der Jagd und der wilden Tiere. Sie wird vor allem von den Humanoiden, Leibwechslern und Gestaltwandlern, aber auch den Jägern besonders verehrt, deren Schutzgöttin sie auch ist.
Aussehen: Arawn tritt meistens in der Gestalt einer jungen Frau auf. Sie hat langes, dunkelbraunes Haar und hellbraune, gelbliche Augen. Sie wirkt jung und unschuldig, doch ein verrückter Ausdruck liegt in ihrem Gesicht. Sie trägt die Kleidung eines Jägers, robuste Stoffe, Stiefel, Arm- und Beinschoner und Handschuhe aus Leder.
Oft trägt sie Federn im Haar oder an der Kleidung, schmückt sich mit Tierfellen und trägt zb. Mützen aus erlegten Tieren. Häufig trägt sie Gesichtsbemalung oder Tätowierungen.
Immer dabei hat sie einen grossen, wunderschönen Bogen und einen Köcher voller Pfeile. Manchmal trägt sie ein erlegte Tier bei sich. Häufig wird sie von einem Wolf, manchmal auch einem grossen Hund begleitet.
Manchmal erscheint sie auch nackt, nur spärlich in Tierfelle bekleidet und mit seltsamen Symbolen bemalt.
Charakter: Arawn ist eine sehr düstere Göttin. Sie ist anmutig und arrogant und legt viel Wert auf ihre Unabhängigkeit und Freiheit. Sie wirkt auf die Sterblichen oft leicht leicht verrückt, wahnsinnig, oder zumindest merkwürdig und verwildert. Sie ist eigenwillig und liebt Natur, Tiere und Pflanzen. Sie schätzt und beschützt gute, respektvolle Jäger, bestraft aber jene, die masslos oder respektlos sind. Sie bleibt jedoch meistens für sich und mischt sich nur selten in die Welt der Sterblichen ein. Ihren Zorn zieht man auf sie wenn man Tiere quält oder grundlos tötet.
In der Götterwelt lebt sie zusammen mit ihrem Bruder Nahelle in einem wilden, dichten Wald in dem sie herumstreift.
Verehrung: Arawn wird vor allem von den Tierlingen verehrt, bei denen sie eine sehr wichtige Göttin ist. Sie ist aber auch die Beschützerin der Jäger. Zu ihr betet man für eine gute, ertragreiche Jagd und um ihren Zorn abzuhalten. Oft wird ihr ein Teil der Jagd geopfert, aber auch andere Tiere oder Nahrungsmittel. Jäger opfern ihr oft einen Pfeil vor der Jagd oder den Pfeil, der die erste Beute getötet hat.
Schöpfungen: Humanoiden, Gestaltwandler und Leibwechsler
Begleittier: Wolf
Mutter/Vater: Erka
Geschwister: Korra der Gott des Ackers, Nahelle der Waldgott, Gintas der Gott des Handwerks, Eliron die Freude, Rhiannon die Fruchtbarkeit, Vesa der Frieden, Genesis die Göttin der Familie und Asa, der Gott der Heilung

In der Alten Sprache lautet ihr Name Arjawńa
Nach oben Nach unten
Benutzerprofil anzeigen http://yaruma.forumieren.com
Inia

Admin
avatar

Anzahl der Beiträge : 353
EXP : 47
Anmeldedatum : 04.09.16

Charakterinfo
Level: It's over 9000!!!
Merkmale: Admin
Energie: Unerschöpflich

BeitragThema: Re: [Wissen] Die Götter   So Sep 04 2016, 23:25 50

Die Götter des Feuers




Eliron, der Gott der Freude

Eliron ist der Gott der Freude, der Feste, der Musik und des Tanz. Er wird vor allem von Schaustellern, Barden und Weinhändlern verehrt und ist auch deren Schutzgott. Aber er ist auch allgemein ein beliebter Gott.
Aussehen: Elirons bevorzugte Gestalt ist die eines grossen, dicken Mannes mit braunem Haar. Oft trägt er einen Schnurrbart oder einen Backenbart. Er hat ein rundes Gesicht, das immer fröhlich lacht mit grosser Nase. Seine Augen sind golden und haben einen lustigen Ausdruck. Seine Kleidung ist manchmal einfach, ein Hemd und eine kurze Hose, manchmal festlich mit Jacket und Fliege, manchmal ist es die Kleidung eines reichen Mannes, manchmal die eines einfachen Barden. Oft hat er ein Glas oder eine Flasche Wein bei sich oder ein Musikinstrument auf dem er spielt.
Charakter: Eliron ist ein fröhlicher und lustiger Gott, sehr humorvoll und immer lächelnd. Er mag keine Gewalt und hängt lieber den schönen Seiten des Lebens nach. Er ist den Wesen auf der Erde gut gesinnt und bringt ihnen Freude und Musik. Gerne schleicht er sich auf ein Fest der Sterblichen und sorgt dort für gute Stimmung bis der morgen graut.
Auch in der Götterwelt, wo er zusammen mit seiner Ehefrau Myha in einem bunten Schloss wohnt, wo immer Sommer ist, veranstaltet er oft grosse, ausgelassene Feste für die anderen Götter.
Verehrung: Eliron ist unter den meisten Sterblichen ein sehr beliebter Gott. Er bringt Freude und Musik auf die Welt und wird so von allen Rassen verehrt. Vor allem Barden und Schausteller beten zu ihm für Schutz und Inspiration. Zu seinen Ehren veranstaltet man Feste, man spielt Musik und opfert ihm Wein und Nahrungsmittel. Oft lässt man einen Krug mit edelstem Wein für ihn stehen, um ihn auf das Fest einzuladen.
Begleittier: Grosser Hund
Mutter/Vater: Aodh und Erka
Ehefrau: Myha die Göttin des Sommers
Geschwister: Gintas der Gott des Handwerks, Chephren der Tag, Ishtar der Kriegsgott, Alisia die Wahrheit, Astrid die Rache, Rhiannon die Fruchtbarkeit, Vesa der Friede, Genesis die Göttin der Familie, Asa der Gott der Heilung, Korra der Gott des Ackers, Nahele der Waldgott, Arawn die Jagdgöttin


In der Alten Sprache lautet sein Name Elljirhon


Gintas, der Gott der Berge

Gintas ist der Gott des Handwerks, besonders der Schmiedekunst, der Berge und des Steins. Vor allem wird er von den Zwergen verehrt, aber auch von den Schmieden und Handwerken im Allgemeinen.
Aussehen: Gintas bevorzugte Gestalt ist die eines Zwerges. Er ist recht klein, dafür breit, kräftig und sehr muskulös. Meistens hat er braunes, rotbraunes oder auch weisses Haar und einen langen, kunstvoll geflochtenen Bart in den oft goldene Ringe oder Edelsteine gewoben sind. Seine Augen sind grau wie Stein, und ein Glühen liegt in ihnen. Meist erscheint er in der Kleidung eines Schmieds mitsamt Handschuhen, Stiefeln und Werkzeuggürtel. Oft hat er eine Schutz- oder Lupenbrille auf. Auch hat er oft frisch geschmiedete oder gebaute Dinge bei sich. Manchmal erscheint er auch in voller Rüstung, mitsamt Helm, bereit zum Kampf.
Stets wird er aber von einem riesigen Hammer, einer Axt oder einem Pickel begleitet.
Charakter:Gintas ist eigentlich ein freundlicher Gott. Lustig und humorvoll feiert er gerne mit seinem Bruder Eliron und trinkt viel Bier. Mehr als Alkohol liebt Gintas jedoch das Handwerk. In der Götterwelt lebt er in einer riesigen Werkstatt samt immer glühenden Schmiedeofen. Dort arbeitet er Tag und Nacht an neuen Erfindungen. Er ist ein Tüftler und Handwerker und schätzt jene die diesen Dingen ebenfalls mit Leidenschaft nachgehen.
Manchmal ist er auch zusammen mir Ishtar auf dem Schlachtfeld zu finden, doch obwohl er die Kampfeslust seines Bruders teilt, ist er doch ein Gott, der es liebt Dinge zu reparieren und zusammenzufügen und erscheint so vor allem auf der Seite der Verteidiger.
Verehrung: Gintas wird vor allem von den Zwergen verehrt, dessen wichtigster Gott er ist. Doch auch von Handwerkern, Schmieden und Erfindern wird er besonders verehrt. Ma betet zu ihm für Schutz, gute Arbeit, erfolgreiches Geschäft oder Ideenreichtum. Handwerker haben oft einen Schrein in ihrer Werkstatt mit Feuerstätten und einem dem Gott geweihten Werkzeug.
Schöpfungen: Zwerge
Begleittier: Grosse, graue Schildkröte
Mutter/Vater: Aodh und Erka
Ehefrau: Genesis, der Göttin der Familie
Geschwister: Eliron die Freude, Chephren der Tag, Ishtar der Kriegsgott, Alisia die Wahrheit, Astrid die Rache, Rhiannon die Fruchtbarkeit, Vesa der Friede, Genesis die Göttin der Familie, Asa der Gott der Heilung, Korra der Gott des Ackers, Nahele der Waldgott, Arawn die Jagdgöttin

In der Alten Sprache lautet sein Name Chintàh:


Ishtar, der Gott des Krieges

Ishtar ist der Gott des Krieges, der Gewalt und der Ehre. Vor allem wird er von Kriegern und Soldaten verehrt.
Aussehen: Ishtars bevorzugte Gestalt ist die eines jungen Mannes mit rotem, manchmal auch schwarzem oder weissen Haar. Er ist sehr muskulös mit trainiertem, stählernen Körper. Meist erscheint er in roter und schwarzer Kleidung mit freiem Oberkörper, aufgeknöpftem Hemd oder einem offenen Mantel. Manchmal erscheint er jedoch auch in voller, edler Rüstung und bis an die Zähne bewaffnet auf. In dieser Gestalt zieht er neben den Soldaten in die Schlacht und verleiht ihnen Stärke und Mut.
Unheil und Verderben bringt er in der Gestalt eines hochgewachsenen Mannes mit langem, schwarzen Mantel mit tiefer Kapuze, die sein Gesicht verbirgt.
Meistens ist er oder seine Kleidung mit frischem Blut befleckt und stets trägt er sein enormes Schwert bei sich. Seine Augen leuchten rot und Gewalt und Wahnsinn flackern darin.
Charakter: Ishtar ist ein grausamer und brutaler Gott. Er bringt der Erde Krieg, Gewalt und Tod. Ishtar ist arrogant, selbstbewusst und gnadenlos. Doch er ist kein böser Gott. Er liebt Gewalt und Krieg und schätzt vor allem die einfachen Soldaten auf dem Schlachtfeld. Oft steht er diesen in versteckter Gestalt bei Seite und kämpft mit ihnen zusammen gegen den Feind. Er steht den Sterblichen in einem Kampf zur Seite und verleiht ihnen Stärke und Mut.
In der Götterwelt lebt er zusammen mit seiner Ehefrau Geeta in einem grossen Palast. Obwohl er die Göttin der Schönheit liebt, ist er ihr alles andere als treu und unterhält zahlreiche Affären.
Verehrung: Ishtar wird vor allem von Soldaten und Kriegern verehrt, die zu ihm für Schutz, Kraft und Mut beten. Sie bitten ihn, ihnen im Kampf beizustehen und opfern ihm Tiere, Nahrung oder ein Teil der Kriegsbeute.
Oft haben Soldaten einen Ishtar gewidmeten Schrein in ihrem Haus mit Kerzen, einer Waffe oder einem Teil einer Rüstung.
Begleittier: Tiger
Mutter/Vater: Aodh
Ehefrau: Geeta die Göttin der Liebe und Schönheit
Kinder: Siir den Gott der Künste
Geschwister: Chephren der Tag, Gintas der Gott des Handwerks, Eliron die Freude, Alisia die Wahrheit, Astrid die Rache

In der Alten Sprache lautet sein Name Ishtårr:
Nach oben Nach unten
Benutzerprofil anzeigen http://yaruma.forumieren.com
Inia

Admin
avatar

Anzahl der Beiträge : 353
EXP : 47
Anmeldedatum : 04.09.16

Charakterinfo
Level: It's over 9000!!!
Merkmale: Admin
Energie: Unerschöpflich

BeitragThema: Re: [Wissen] Die Götter   So Sep 04 2016, 23:25 51

Die Götter des Wassers




Jesper, die Göttin der Seelen

Jesper ist die Göttin der Seelen, Erinnerungen, Geheimnisse und des Nebels. Sie reinigt die Seelen, bevor diese wiedergeboren werden und sammelt ihre Erinnerungen.
Aussehen: Jespers bevorzugte Gestalt ist die einer jungen Frau mit langem silbernen Haar und grauen Augen. Meistens trägt sie lange Kleider in blau, weiss, grau und silber. Meistens ist sie sehr schlicht gekleidet, manchmal aber erscheint sie auch bunter, gehüllt in verschiedene Stoffe, mit vielen Taschen und Beuteln und geschmückt mit Symbolen, Amuletten und anderem Schmuck. Oft hat sie einen oder mehrere Schlüssel oder sogar ganze Schlüsselbunde bei sich. Manchmal tritt sie auch in enger Rüstung auf. Oft hat sie ein Katana oder einen Degen bei sich. Manchmal erscheint sie auch ganz in weiss, mit einem blutigen Herzen in der Hand, sie steht in einer Pfütze aus Blut und Blut tropft unter ihren Gewändern hevor. So tritt sie
meist als Wahrnung auf. Meistens wird ihr Erscheinen von
Nebel oder Rauchschwaden begleitet.
Charakter: Jesper ist eine äusserst geheimnisvolle Göttin. Sie wandert durch die Welten und sammelt Geheimnisse und Erinnerungen, die sie in Amulette oder Schatullen einschliesst. Sie ist sehr ruhig und strahlt Stille und etwas sehr mysteriöses aus. Sie ist sehr zurückhaltend und mischt sich nur selten direkt in die Machenschaften der Sterblichen ein. Meist hört sie diesen nur schweigend zu und beobachtet. In der Götterwelt lebt sie in einem gläsernen Palast voller geheimer Türen, Gänge und Zimmer, gefüllt mit Amuletten, Schatullen, Schachteln, Schlüsseln und allerlei magischen Gegenständen.
Verehrung: Als Hüterin der Seele ist Jesper eine sehr wichtige Göttin, die von vielen verhert wird. Sie ist eine der Götter, die im Totengericht über eine Seele urteilen und wird deshalb oft beim Tod eines Angehörigen um Güte und ein gutes Urteil gebeten. Sie steht für das geheimnisvolle und unbekannte und wird deshalb auch oft um Rat befragt, wenn die Wege nicht klar sind. Ihr werden Tieropfer dargebracht, aber auch Blut, Nahrung und Gegenstände wie Amulette oder Figuren werden ihr geopfert.
Begleittier: Karakal
Mutter/Vater: Ondine
Geschwister: Kyrana die Weisheit, Geeta die Liebe, Alisia die Wahrheit, Astrid die Rache, Jul der Gott des Handels, Yelda der Wind und Nisha die Nacht

In der Alten Sprache lautet ihr Name Jéspër


Kyrana, die Göttin der Weisheit

Kyrana ist die Göttin der Weisheit. Vor allem wird sie von den Gelehrten, Lehrern und Weisen verehrt, deren Schutzheilige sie ist. Kyrana wandert über die Erde und sammelt alles Wissen. Sie ist die Hüterin des Wissens.
Aussehen: Kyranas bevorzugte Gestalt ist die eines kleinen Mädchens mit hellem blonden oder grauem Haar. Sie wirkt noch sehr jung und unschuldig. Meist trägt sie sehr kindliche, niedliche Kleidung und hat einen Stoffbären im Arm. Oft trägt sie ausserdem Bücher bei sich. Ihre Augen haben meist unterschiedliche Farben oder ändern ihre Farbe. Manchmal erscheint sie auch mit komplett blauen Augen, ohne Pupille oder Iris, von denen ein selstsames Leuchten ausgeht.
Sie tirtt aber auch in der Gestalt eines unheimlichen, alten Wesens auf. Mit langen Gliedern und grauer Haut, die vom Knochen zu fallen scheint, langen weissen Haaren und blinden Augen. Sie stützt sich dabei auf einen spitzen Stab, auf den ein grosses Auge und manchmal auch viele kleine Augäpfel gespiesst sind.
Charakter: Kyrana ist eine recht stille, ernste und zurückhaltende Göttin. Sie ist die Hüterin des Wissens und wandert durch die Welten auf der Suche nach neuem Wissen. Sie beschützt jene, die sich dem Wissen und Lernen verschrieben haben, schätzt jene, die ihren Verstand und ihre Intelligenz benutzen und verachtet jene, die ohne zu denken handeln und kein Interesse daran haben sich neues Wissen anzueignen. Sie hilft den Sterblichen wenn sie es für richtig hält und steht ihnen mit Rat zur Seite, kann aber auch grausame Strafen über sie verhängen, wenn man sie verärgert oder nicht respektiert.
In der Götterwelt lebt sie in einer riesigen Bibliothek, gefüllt mit dem gesamten Wissen aller Welten. Nicht nur Bücher sind dort zu finden, sondern auch zahlreiche Objekte und Gegenstände, ähnlich einem Museeum.
Verehrung: Kyrana wird vor allem von Gelehrten und Weisen verehrt. Sie ist jedem heilig, der Wissen und Weisheit schätzt und somit in vielen Völkern eine wichtige Göttin. Man betet zu ihr für Weisheit und Rat.
Kyrana werden Nahrungsmittel geopfert, aber auch Knochen, Pflanzen und alle möglichen Gegenstände, sowie Bücher. Gelehrte und Universitäten haben oft ihr gewidmete Schreine mit Büchern und Kerzen.
Begleittier: Grosser, grauer Bär
Mutter/Vater: Ondine
Geschwister: Jesper die Göttin der Seele, Geeta die Liebe, Alisia die Wahrheit, Astrid die Rache, Jul der Gott des Handels, Yelda der Wind und Nisha die Nacht

In der Alten Sprache lautet ihr Name Kÿranna


Geeta, die Göttin der Liebe

Geeta ist die Göttin der Liebe, der Schönheit und der Frauen. Vor allem wird sie von den Frauen verehrt, deren Beschützerin sie auch ist.
Aussehen: Geeta tritt meist in der Gestalt einer jungen, wunderschönen Frau auf. Sie hat langes, rosafarbenes Haar und strahlende rosafabrene, manchmal auch blaue Augen. Sie trägt wunderschöne Kleider, manchmal lang, manchmal kurz, manchmal eng, manchmal locker. Sie trägt ausserdem viel Schmuck wie Ketten, Armbänder oder Ohrringe aus Edelsteinen, edlen Metallen aber auch Blumen, Perlen oder anderen schönen Dingen. Oftmals trägt sie einen leuchtenden, rosa Kristall um den Hals, der verschiedene Formen annehmen kann.
Meistens wirkt sie selbstbewusst und hat einen stolzen Ausdruck. Manchmal erscheint sie aber auch unsicher und unschuldig.
Charakter:Geeta ist eine eitle Göttin und kann sehr arrogant und stolz sein. Sie ist selbstbewusst und akzeptiert niemanden, der schöner sein will als sie. Wer sich preist, schöner als Geeta zu sein, wird den Zorn der Göttin auf sich ziehen. Doch meistens ist Geeta freundlich. Sie findet in allem und jedem das Schöne und hilft den Sterblichen gerne, vor allem in der Liebe. Gerne mischt sie sich ein und erhört die Gebete eines Liebenden. Sie spielt gerne mit den Gefühlen der Sterblichen und kreiert tragische Beziehungen. In der Götterwelt lebt sie zusammen mit ihrem Ehemann Ishtar in einem grossen Palast. Obwohl sie den Gott des Krieges liebt, ist sie ihm alles andere als treu und unterhält zahlreiche Affären.
Verehrung: Geeta ist eine sehr beliebte Göttin und wird vor allem von jungen Frauen verehrt, aber auch von Verliebten und Liebenden und ist allgemein eine wichtige Göttin in vielen Völkern. Zu ihr betet man für Glück in der Liebe, um die Gunst seiner Angebeteten zu erhalten aber auch für freundschaftliche oder familiäre Liebe.
Man opfert ihr schöne Dinge wie Blumen, Perlen, Kristalle oder Edelsteine, aber auch Nahrung und edle Öle oder Düfte.
Vor allem im gemeinen Volk ist es ein Brauch ihr Symbol ans Fenster zu malen und ihr Gaben hinzulegen um Liebe und Schönheit in seinem Haus willkommen zu heissen.
Begleittier: Wunderschönes Pferd.
Mutter/Vater: Ondine
Ehemann Ishtar der Gott des Krieges und der Gewalt
Kinder: Siir der Gott der Künste und der körperlichen Liebe
Geschwister: Jesper die Göttin der Seele, Kyrana die Weisheit, Alisia die Wahrheit, Astrid die Rache, Jul der Gott des Handels, Yelda der Wind und Nisha die Nacht

In der Alten Sprache lautet ihr Name Gëtha
Nach oben Nach unten
Benutzerprofil anzeigen http://yaruma.forumieren.com
Inia

Admin
avatar

Anzahl der Beiträge : 353
EXP : 47
Anmeldedatum : 04.09.16

Charakterinfo
Level: It's over 9000!!!
Merkmale: Admin
Energie: Unerschöpflich

BeitragThema: Re: [Wissen] Die Götter   So Sep 04 2016, 23:25 52

Weitere Götter




Astrid, die Göttin der Rache

Astrid ist die Göttin des Hass, der Rache, des Streits und der Wut.
Aussehen: Astrids bevorzugte Gestalt ist die einer jungen Kriegerin mit langem blonden Haar, manchmal auch dunkelbraunem. Ihr Gesicht ist kalt und streng, ihre Augen sind eisig blau, doch ein rotes Feuer scheint in ihnen zu brennen.
Sie erscheint stets als Kriegerin, manchmal in voller Rüstung, manchmal in der Kleidung einer nordischen Speerfrau, manchmal als südliche Nomadenkriegerin. Meistens erscheint sie mit Speer und Schild, doch sie trägt auch Schwerter, Äxte, Keulen oder andere Waffen bei sich. Stets dabei hat sie auch ihren Dolch.
Häufig trägt sie auffällige Narben oder rote Bemalungen im Gesicht und am Körper. Auch trägt sie oft Amulette oder einfachen Schmuck aus Zähnen oder Knochen.
Charakter: Astrid ist eine sehr ernste und kalte Göttin. Sie ist stolz und leicht zu kränken. Sie sucht Streit und Gewalt und versucht überall böses Blut zu stiften. Sie mischt sich viel in das Leben auf der Erde ein und treibt die Sterblichen gerne zu Streit an. Sie verlangt das diese für verschiedene Verbrechen Rache üben und steht ihnen dabei zur Seite. In der Götterwelt lebt sie in einer befestigten Burg. Sie steht oft im Konflikt mit ihrer Schwester Alisia, doch oftmals unterstützen sich die beiden auch.
Verehrung: Als Göttin des Streits und des Hasses ist Astrid nicht unbedingt eine sehr beliebte Göttin. Man betet zu ihr um Gnade zu erbitten, sie möge einen verschonen. Wenn jedoch ein Unrecht geschehen ist, verlangt sie, dass Rache geübt wird und man betet zu ihr für Beistand und Hilfe.
Ihr werden Tieropfer dargebracht, aber auch Nahrung und Blut wird ihr geopfert.
Begleittier: Weisses Nashorn mit roten Bemalungen
Mutter/Vater: Ondine und Aodh
Geschwister: Alisia die Wahrheit, Jesper die Göttin der Seele, Kyrana die Weisheit, Geeta die Liebe, Gintas der Gott des Handwerks, Ishtar der Kriegsgott, Eliron die Freude, Jul der Gott des Handels, Yelda der Wind, Chephren der Tag und Nisha die Nacht

In der Alten Sprache lautet ihr Name Astr:ïdt


Alisia, die Göttin der Gerechtigkeit

Alisia ist die Göttin der Wahrheit und der Gerechtigkeit. Vor allem wird sie von den Astraea verehrt, deren Schutzgöttin sie ist. Die Astraea sind ihre Diener und leben nach ihrem Gesetz. Alisia richtet ausserdem über die verstorbenen Seelen.
Aussehen:Alisia tritt meist als junge, schöne Frau mit dunkelbraunem oder hellblondem Haar auf. Ihre Augen sind von einem warmen Blau. Oft trägt sie Rüstung oder lange Kleider mit Metallverstärkungen. Meistens trägt sie einen langen roten Kapuzenmantel. Si wirkt ruhig und freundlich.
Immer dabei hat sie ihr grosses Richtschwert sowie eine Laterne.
Charakter: Alisia ist eine ernste, aber gütige Göttin. Sie ist auf der Suche nach der Wahrheit und verlangt diese auch von den Sterblichen. Dabei hilft sie diesen nicht, stellt ihnen aber auch keine Hindernisse, sondern richtet neutral über sie. Alisia wandert durch die Welten immer auf der Suche. Sie taucht oft unter den Sterblichen auf und stellt ihnen Rätsel oder fragt sie nach der Wahrheit. In der Götterwelt lebt sie in einem einfachen Haus am Rand des Weltenflusses. Sie steht oft im Konflikt mit ihrer Schwester Astrid, doch oftmals unterstützen sich die beiden auch.
Verehrung: Alisia wird von allen Sterblichen verehrt und ist eine sehr wichtige Göttin. Man betet zu ihr um für Gerechtigkeit zu bitten. Vor allem Richter und Ermittler beten zu ihr, doch auch die Astraea, die ihr ganzes Leben der Göttin gewidmet haben und in ihrem Namen Gerechtigkeit und Ordnung bringen. Für Alisia werden Kerzen angezündet und ihr werden Nahrungsmittel zum opfer gebracht.
Begleittier: Grosser, majestätischer Elch
Eltern: Ondine und Aodh
Geschwister: Astrid die Rache, Jesper die Göttin der Seele, Kyrana die Weisheit, Geeta die Liebe, Gintas der Gott des Handwerks, Ishtar der Kriegsgott, Eliron die Freude, Jul der Gott des Handels, Yelda der Wind, Chephren der Tag und Nisha die Nacht

In der Alten Sprache lautet ihr Name Açhk’lysïja


Yelda, der Gott der Winde

Yelda ist der Gott des Windes und der Stürme. Vor allem wird er von den Seefahrern verehrt.
Aussehen: Yeldas bevorzugte Gestalt ist die eines jungen Mannes mit hellbraunem Haar. Seine Augen sind meist ruhig und hellblau, wie der Himmel, können aber auch grau und stürmisch sein. Wie sein Vater kleidet sich auch Yelda oft mönchsähnlich. Meist trägt er warme Farben wie braun, rot, gelb, orange, weiss und gold. Oftmals trägt er weite Hosen, Westen, Stiefel und Handschuhe.
Oftmals wird er von Vögeln umgeben oder ein Falke oder Adler sitzt auf seiner Schulter oder seinem Arm.
Charakter:Yelda ist ein freundlicher und verspielter Gott. Er ist fröhlich und manchmal verträumt. Als Gott des Windes bringt er Bewegung in die Schiffe auf dem Wasser und in der Luft und hilft so den Sterblichen. Er kann aber auch Sturm aufbringen, wenn er wütend ist, oder die Leute durch komplette Windstille bestrafen.
Meistens ist er den Sterblichen aber gut gesinnt und gerne taucht er unter den Schifffahrern auf. Er erlaubt sich gerne Spässe und Streiche.  
In der Götterwelt lebt er zusammen mit seiner Ehefrau Rhiannon in einem Wolkenschloss, dass ständig über den Himmel zieht.
Verehrung:: Yelda ist vor allem bei den See- und Himmelsfahrern ein wichtiger Gott, die ihn als ihren Beschützer verehren. Doch auch bei den Engeln und anderen fliegenden Wesen ist er eine wichtige Gottheit. Zu ihm wird gebetet um für guten Wind und eine gute Reise zu bitten und um Stürme zu verhindern. Matrosen streuen oft Opfergaben in den Wind, bevor sie mit dem Schiff ablegen um ihn gütig zu stimmen.
Begleittier:: Falke
Mutter/Vater: Ondine und Aakash
Ehefrau: Rhiannon die Göttin der Fruchtbarkeit
Geschwister: Jul der Gott des Handels, Alisia die Wahrheit, Astrid die Rache, Jesper die Göttin der Seele, Geeta die Liebe, Kyrana die Weisheit, Nisha die Nacht, Vesa der Frieden, Asa der Gott der Heilung, Rhiannon die Fruchtbarkeit, Genesis die Göttin der Familie

In der Alten Sprache lautet sein Name Yël∂a


Jul, der Gott der Reisenden

Jul ist der Gott der Reisen, des Handels und der Diebe. Vor allem wird er von Reisenden, Händlern und Dieben verehrt, deren Schutzgott er auch ist.
Aussehen: Juls bevorzugte Gestalt ist die eines jungen Mannes meist mit etwas längerem braunen Haar und Dreitagebart. Seine Kleidung ist die eines Reisenden oder Händlers und oft etwas zerlumpt. Häufig trägt er ein Stirnband, eine Kaupuze oder einenTurban, Halstücher oder Mäntel, Handschuhe oder Armschoner. Seine Kleidung wirkt oft etwas zusammengewürfelt aus vielen Stoffen und Einzelteilen bestehend. Oftmals trägt er einen Dolch, einen Degen oder ein leichtes Schwert bei sich. Manchmal tägt er ausserdem eine Reisetasche, einen Rucksack oder etwas ähnliches. Seine Augen sind braun und glitzern fröhlich und meist liegt ein verschmitzes Lächeln auf dem Gesicht des Gottes.
Charakter: Jul ist ein selbstbewusster, humorvoller, frecher Gott. Er greift gerne in die Geschehnisse auf der Erde ein und liebt es Verwirrung und Chaos zu stiften. Er zieht gerne als Sterblicher getarnt durch die Welt und verbreitet Unruhe, jedoch meist harmlos, denn eigentlich mag er die Wesen auf der Erde. Er ist lustig, lacht viel und liebt es Streiche zu spielen und treibt sogar Spässe mit den anderen Göttern. In der Götterwelt lebt er auf einem Schiff, das sowohl übers Wasser als auch durch die Lüfte fahren kann.
Verehrung: Jul wird vor allem von Reisenden und Händlern verehrt. Er ist jedoch sonst ein beliebter Gott, vor allem unter der einfachen Bevölkerung. Er wird von vielen als Gott der einfachen Leute gesehen. Auch See- und Himmelsfahrer verehren ihn, sowie natürlich die Diebe. Zu ihm wird Gebetet um für eine gute Reise oder einen erfolgreichen Handel zu bitten.
Jul werden vor allem Nahrungsmittel geopfert, aber auch Geld. Viele Händler opfern ihm einen Teil ihres Gewinns um ihm für den Erfolg zu danken und ihn um noch erfolgreichere Zeiten zu bitten. Diebe opfern ihm oft ein Teil ihrer Beute.
Begleittier: Waschbär
Mutter/Vater: Ondine und Aakash
Geschwister: Jul der Gott des Handels, Alisia die Wahrheit, Astrid die Rache, Jesper die Göttin der Seele, Geeta die Liebe, Kyrana die Weisheit, Nisha die Nacht, Vesa der Frieden, Asa der Gott der Heilung, Rhiannon die Fruchtbarkeit, Genesis die Göttin der Familie

In der Alten Sprache lautet sein Name Juuhl





Rhiannon, die Göttin der Fruchtbarkeit

Rhiannon ist die Göttin der Fruchtbarkeit.
Aussehen: Rhiannons bevorzugte Gestalt ist die eines jungen Mädchen mit langem, grünen Haar und tiefen, grünen Augen. Sie hat ein reines, unschuldiges Gesicht und wirkt nett und liebreizend.  Meist trägt sie lockere, helle Kleider und weisse Blumen im Haar. Sie erscheint meist recht schlicht. Oft hat sie Gänseblümchen in der Hand oder andere weisse Blumen. Wo sie hintritt wachsen Grass und Blumen.
Charakter: Rhiannon ist eine freundliche, gütige Göttin. Sie ist der Erde freundlich gesinnt und möchte den Wesen helfen. Allerdings ist sie eher zurückhaltend und still und greift eher selten ins Geschehen ein, wenn sie nicht darum gebeten wurde. Sie ist aber auch fröhlich und sucht die Sterblichen gerne in schlichter Gestalt auf. In der Götterwelt lebt sie zusammen mit ihrem Ehemann Yelda in einem Wolkenschloss, dass ständig über den Himmel zieht.
Verehrung: Rhiannon ist eine beliebte Göttin und wird von allen Völkern verhert. Man betet zu ihr für fruchtbare Erde oder wenn man ein Kind empfangen möchte. Oft werden ihr Nahrungsmittel, aber auch Blumen geopfert.
Begleittier: Otter und roter Panda
Mutter/Vater: Aakash und Erka
Ehemann: Yelda der Gott des Windes
Geschwister: Vesa der Frieden, Genesis die Göttin der Familie, Asa der Gott der Heilung, Yelda der Wind, Jul der Gott des Handels, Korra der Gott des Ackers, Nahele der Waldgott, Arawn die Waldgöttin, Gintas der Gott des Handwerks, Eliron die Freude

In der Alten Sprache lautet ihr Name R:chàannón


Vesa, die Göttin des Friedens

Vesa ist die Göttin des Friedens und des Morgentaus.
Aussehen:Vesa tritt meist als junge, hübsche Frau auf, mit langem, hellem, blonden Haar und hellen blauen Augen. Ihr Gesicht ist liebreizend und unschuldig. Sie wirkt zerbrechlich und fein.
Vesa trägt meist bodenlange, weisse Kleider manchmal mit blauen oder goldenen Details. Sie trägt gerne unauffällige Armbänder oder Haarspangen, kleidet sich sonst aber schlicht. Manchmal erscheint sie in Gestalt einer Sylphe mit dünnen Schmetterlings- oder Libellenflügeln. Oftmals scheint ein Licht sie zu erleuchten oder sie trägt einen leuchtenden Stern auf der Stirn.
Charakter:Vesa ist eine gütige, friedliche Göttin, die versucht den Frieden auf Erden zu bringen. Sie hilft den Lebewesen dabei Frieden zu verbreiten und zusammen zu leben. Sie greift oft ins Geschehen ein und versucht Kämpfe und Streit zu verhindern. Dabei geht sie sanft und gütig vor. Sie schätzt jene, die sich dem Frieden widmen und versuchen friedliche Lösungen ohne Gewalt zu finden.
In der Götterwelt lebt sie in einem weissen Palast, der mit Gold und Blau geschmückt ist, aber sehr schlicht gehalten ist.
Verehrung: Vesa wird von vielen Wesen verhert, vor allem jenen, die den Frieden schätzen und Gewalt verachten. Zu ihr wird gebetet um für Frieden und friedliche Lösungen zu bitten. Meist werden ihr Blumen geopfert, aber auch Nahrungsmittel.
Begleittier: Schwalbe
Mutter/Vater: Aakash und Erka
Geschwister: Rhiannon die Fruchtbarkeit, Genesis die Göttin der Familie, Asa der Gott der Heilung, Yelda der Wind, Jul der Gott des Handels, Korra der Gott des Ackers, Nahele der Waldgott, Arawn die Waldgöttin, Gintas der Gott des Handwerks, Eliron die Freude

In der Alten Sprache lautet ihr Name Vhéisïja


Genesis, die Göttin der Frauen

Die Göttin der Ehe, der Familie, der Treue, der Ehefrauen und Mütter. Vor allem wird sie von Frauen verehrt.
Aussehen:Genesis tritt in den unterschiedlichsten Gestalten auf. Meistens als Frau mittleren Alters, manchmal als edle, weise, gütige Königin, manchmal als ärmliche, liebende, behütende Bauersfrau. Manchmal ist sie die Frau eines Händlers, mal die eines Arbeiters, mal die eines Edelmannes.
Ihre Haare können unterschiedliche Farben haben, blond, braun, schwarz, grau, weiss, mal lang, mal kurz. Ihre Augen sind dunkelgrün. Ihre Kleidung ist weiblich. Sie trägt lange Kleider, mal aus Samt und Seide mit reichen Verzierungen, manchmal zerlumpt aus einfachem braunen Stoff mit Schürze und Stiefeln.
Charakter:Genesis ist eine gütige Göttin. Sie ist sehr stark und beschützerisch. Sie beschützt die Ehefrauen und Mütter, aber auch die Schwangeren und die kleinen Kinder. Sie ist eine liebende Mutter, die sich um die Sterblichen sorgt. Sie mischt sich in die Geschehnisse der Erde ein, beschützt die Frauen und bestraft die Männer, die ihre Familie nicht ehren. Sie kann aber auch streng und tadelnd sein und äusserst wütend wenn man sie verärgert. Sie ist stark, mütterlich und kraftvoll und gleichzeitig elegant und königlich. In der Götterwelt lebt sie in einem schönen, gemütlichen Landhaus in dem sich auch die Werkstatt ihres Ehemannes Gintas befindet.
Verehrung: Genesis wird vor allem von Ehefrauen und Müttern, aber auch von Frauen und Familien allgemein verehrt. Man betet zu ihr sie möge die Kinder beschützen, für eine gute Schwangerschaft sorgen oder Untreue bestrafen. Viele Familien haben einen ihr gewidmeten Schrein im Haus. Ihr werden Nahrungsmittel oder Stoffe und Kleidung geopfert.
Begleittier: Puma
Mutter/Vater: Aakash und Erka
Ehemann: Gintas der Gott der Berge und der Schmiedekunst
Geschwister: Rhiannon die Fruchtbarkeit, Vesa der Frieden, Asa der Gott der Heilung, Yelda der Wind, Jul der Gott des Handels, Korra der Gott des Ackers, Nahele der Waldgott, Arawn die Waldgöttin, Gintas der Gott des Handwerks, Eliron die Freude

In der Alten Sprache lautet ihr Name J:ênysïs


Asa, der Gott der Heilkunst

Asa ist der Gott der Heilkunst, der Segnungen, der Krankheiten und der Flüche. Vor allem wird er von Heilern und Medizinern verehrt, deren Schutzgott er auch ist.
Aussehen:Asa tritt meist als ernster, starker Mann auf. Er hat schulterlanges, braunes Haar und freundliche, braune Augen. Meist hat er einen leichten Bart. Er ist muskulös und trainiert. Seine Kleidung ist die eines Jägers oder einfachen Soldaten. Stiefel und Mantel, oft Schulter., Bein-   und Armschützer. Oft tritt er auch mit nacktem Oberkörper auf. Immer dabei hat er seinen Köcher mit Pfeilen und seinen Langbogen. Manchmal erscheint er auch als Magier mit einem Zauberbuch und einem magischen Stab.
Charakter:Asa ist eigentlich ein freundlicher, gütiger Gott, der der Erde Heilung und Schutz vor Krankheit bringt. Er mischt sich oft ins Geschehen ein und ist den Wesen meist gut gesinnt und hilft ihnen. Doch es kann auch das Gegenteil sein. Wenn man ihn verärgert oder wütend macht, bringt er Krankheit und Flüche auf die Erde. So steht er stets zwischen Jeevan und Khea die beide versuchen ihn auf ihre Seite zu ziehen.
In der Götterwelt lebt er in einem einfachen Haus am Waldrand, das mit Tränken und Kräutern gefüllt ist.
Verehrung: Asa ist ein sehr beliebter, aber auch gefürchteter Gott. Er wird vor allem von Heilern und Ärzten verehrt, die ihn als ihren Schutzgott ansehen. Zu ihm wird gebetet um für Heilung und Gesundheit zu bitten und um Krankheit und Unheil zu verhindern.
Man opfert ihm Pflanzen und Kräuter, Nahrungsmittel, aber auch Tränke und Salben. Oft bringen Heiler ihm ein Opfer dar, bevor sie einen Patienten behandeln und viele Heiler haben einen ihm gewidmeten Schrein im Haus.
Begleittier: Luchs und Kranich
Mutter/Vater: Aakash und Erka
Geschwister: Rhiannon die Fruchtbarkeit, Vesa der Frieden, Genesis die Göttin der Familie, Yelda der Wind, Jul der Gott des Handels, Korra der Gott des Ackers, Nahele der Waldgott, Arawn die Waldgöttin, Gintas der Gott des Handwerks, Eliron die Freude

In der Alten Sprache lautet sein Name As’ach, seltener As'ahr
Nach oben Nach unten
Benutzerprofil anzeigen http://yaruma.forumieren.com
Inia

Admin
avatar

Anzahl der Beiträge : 353
EXP : 47
Anmeldedatum : 04.09.16

Charakterinfo
Level: It's over 9000!!!
Merkmale: Admin
Energie: Unerschöpflich

BeitragThema: Re: [Wissen] Die Götter   So Sep 04 2016, 23:26 54

Übrige Götter





Siir, der Gott der Künste

Siir ist der Gott der Künste, der Poesie und der körperlichen Liebe. Vor allem wird er von den Künstlern und Dichtern verehrt, deren Schutzgott er auch ist.
Aussehen: Siirs bevorzugte Gestalt ist die eines attraktiven Mannes mit brauner Haut und langem braunen Haar. Meistens trägt er edle Kleidung und Schmuck aus Gold und Edelsteinen, manchmal erscheint er aber auch in einfacherer Kleidung. Manchmal erscheint er auch mit nacktem Oberkörper, muskulös und veführerisch. Seine Augen sind leuchtend blau.
Oftmals trägt er ein Notizbuch bei sich, sowie Zeichen- und Schreibmaterialien. Manchmal trägt er auch Waffen, ein Schwert oder Pfeil und Bogen, oftmals ein Messer. Ein betörender Duft geht von ihm aus, der äusserst anziehend wirkt und von jedem anders wahrgenommen wird, als das was man liebt.
Charakter: Siir ist ein selbstbewusster und eleganter Gott. Er ist sehr gutaussehend, edel und sexy. Er tritt meist freundlich auf, neugierig gegenüber der Welt der Sterblichen. Er ist ein Poet, der alle Künste liebt und bewundert. Nicht nur Poesie oder Malerei, sondern auch die Künste des Krieges oder der Liebe.
Siir schätzt jene, die sich der Kunst verschreiben. Oft erscheint er als Künstler, Dichter oder Sänger getarnt und unterhält sich mit den Sterblichen oder beobachtet sie als seine Inspirationsquelle.
In der Götterwelt lebt er in einem herrlichen Palast, gefüllt mit Musik, Malerei, Statuen, wunderschönen Blumen und Wasserspielen.
Verehrung: Siir wird vor allem von Künstlern verehrt. Dichter, Maler, Bildhauer, Sänger und Schauspieler verehren ihn als Schutzgott und beten zu ihm für Inspiration und Erfolg. Ausserdem betet man zu ihm um Erfolg in der körperlichen Liebe. Ihm werden Blumen, Öle, Nahrung, aber auch Münzen und edle Dinge geopfert. Viele Künstler haben einen ihm gewidmeten Schrein in ihrem Haus und oftmals lassen sie ein leeres Blatt und eine Schreibfeder am Fenster, um ihn einzuladen.
Begleittier: Schlange
Eltern: Geeta und Ishtar, die Götter von Krieg und Liebe.

In der Alten Sprache lautet sein Name Síír


Maya, die Göttin der Magie

Maya ist die Göttin der Magie. Sie ist die Heilige aller Magier.
Aussehen:Mayas bevorzugte Gestalt ist die einer schönen Frau mit brauner Haut und langem, dunkelbraunen Haar. Sie hat ein strenges, geheimnissvolles Gesicht mit markanten Zügen. Ihre Kleidung ist elegant, meist lange, schlichte Kleider mit goldenen Verzierungen. Sie trägt nicht viel Schmuck, manchmal Ohrringe, eine Kette oder Haarschmuck. Teilweise tritt sie auch als Amazone auf, gross und mit weicherem Gesicht. Dabei ist sie oft fast nackt, nur mit einem Tuch um die Hüfte und dem langen Haar, das ihren Körper verdeckt. Sie trägt Bemalungen auf der Haut und Schmuck aus Federn und Knochen. Oft wird sie von Rauch und Licht oder Schatten umgeben. In einer anderen Gestalt tritt sie als schöne Frau mit weisser, fast gräulicher Haut auf. Auch ihr Haar und ihre Kleidung sind grau, nur ihre Augen leuchten gold und sie ist in einen goldenen Mantel gehüllt. Auch in dieser Form trägt sie Bemalungen auf dem Körper, die zu leuchten scheinen.
Ihre Augen sind manchmal gold, manchmal schwarz, manchmal leuchten sie blau, rot oder gelb.
Sie wird von einer starken magischen Aura umgeben, die man spüren kann, wenn man sich ihr nähert.
Charakter: Maya ist eine ruhige und geheimnisvolle Göttin. Sie ist intelligent und geduldig und meistens sanft und freundlich. Jedoch kann sie auch streng und grausam sein, kaltherzig und hart. Sie ist sehr spirituell und wird von einer starken magischen Aura umgeben. Sie bleibt stets rätselhaft und hilft meist nur über verschlungene Wege. In der Götterwelt steht ihr magischer Palast mitten in einem verschlungenen Wald umgeben von Illusionen äusserst geheimnisvoll.
Verehrung: Maya wird vor allem von Magiern verehrt, die sie als Schutzgöttin anbeten. Auch in Völkern, wo Magie einen hohen Stellenwert hat, wie bei den Feen oder den Asen ist sie eine wichtige Göttin. Man betet zu ihr für Stärke und Schutz. Ihr werden magische Rituale gewidmet und magische Gegenstände geopfert. Ausserdem bringt man ihr Nahrung, Pflanzen, seltener Tiere oder Edelsteine zum opfer. Viele Magier und magische Institutionen haben einen ihr gewidmeten Schrein.
Begleittier: Katze mit goldenem Fell
Eltern: Khea und Jeevan, die Götter von Leben und Tod
Geschwister: Ender der Traumgott

In der Alten Sprache lautet ihr Name Maijik


Ender, der Gott der Träume

Ender ist der Gott des Schlafes, der Träume und der Angst. Ausserdem ist er der Götterbote und der Verkünder der Orakelsprüche.
Aussehen:Enders Auftreten ist sehr speziell. Manchmal tritt er als junger, attraktiver Mann auf, mit schwarzem, längerem Haar und glühenden blauen oder gelben Augen. Meist recht düster, ganz in schwarz, manchmal trägt er ein offenes schwarzes Hemd und schwarze Hosen, Stiefel und lange fingerlose Handschuhe, manchmal auch einen Umhang in dessen Kapuze der Sternenhimmel zu leuchten scheint. Er wirkt rebellisch und düster, oft auch etwas verrückt.
Doch er kann auch anders auftreten. Mit struppigen Haaren und Hörnern, leuchtend weissen, pupillenlosen Augen, mit langen Klauen und aufgeschnittenem Lächeln oder zugenähtem Mund. Unheimlich und düster in ganz schwarz und weiss, ohne jegliche Farbe.
Oft wird er ausserdem von einem Mähnenwolf begleitet, der aus Schatten oder Dunkelheit zu bestehen scheint und Augen aus weissem Licht hat.
Charakter: Ender ist ein unheimlicher Gott. Er funktioniert oft als Bote der anderen Götter, vor allem Jailen und Reika. Er bringt der Erde Träume, aber auch Alpträume. Niemand weiss so genau was er von den Lebewesen hält und meistens bleibt er unter sich. In der Götterwelt lebt er in einem Schloss aus schwarzem Sand, das ständig seine Form ändert und wo merkwürdige Dinge vorgehen.
Verehrung: Als Gott der Träume überbringt Ender oft Nachrichten der anderen Götter. So wird er als Vermittler zwischen der Welt der Sterblichen und der Götterwelt angesehen. Man betet zu ihm für Zeichen und Nachrichten. Man bringt ihm opfer wenn man das Orakel befragt um klarere Botschaften zu erhalten. Meist werden ihm Blumen oder Nahrung zum opfer gebracht, manchmal auch Tiere.
Begleittier: Schwarzer Mähnenwolf mit glühend weissen Augen, der aus Schatten zu bestehen scheint
Eltern: Jeevan und Khea, die Götter von Leben und Tod
Geschwister: Maya die Magie

In der Alten Sprache lautet sein Name Ëndæré


Leart, der Gott des Reichtums

Leart ist der Gott des Reichtums, der Metalle und der Edelsteine. Leart ist der Schutzgott der Könige und Reichen und wird vor allem von ihnen verehrt.
Aussehen: Leart tritt meist als junger Mann, oft fast jugendlich auf mit goldenem, silbernem oder platinfarbenem kurzem Haar. Sein Augen können verschiedene Farben haben, funkeln aber stets wie Edelsteine. Er wirkt königlich, arrogant und edel.
Seine Kleidung ist edel und  teuer, aus Seide und Pelz mit aufwändigen Stickereien. Er kleidet sich in Schmuck und Edelsteine, wie ein Prinz. Oft trägt er eine Krone auf dem Kopf, die aber immer etwas lässig, schief sitzt. Manchmal erscheint er auch mit Hörnern auf dem Kopf. Meistens wird er von Krähen begleitet oder eine Krähe sitzt auf seiner Schulter.  Die Vögel tragen meist silberne Federn und Schnäbel und sind ebenfalls
mit Edelsteinen und Ketten geschmückt.
Charakter: Leart ist ein arroganter Gott, sehr königlich und edel. Er legt viel Wert auf sein Aussehen. Er gibt sich oft ernst, aber er ist auch ein wenig rebellisch, mit schiersitzender Krone und lässigem Verhalten. Er ist eher verächtlich gegenüber dem Leben auf der Erde und greift nur selten ein.
Wenn er sich doch in die Welt der Sterblichen begibt, kann er recht grausam sein, macht sich einen Spass aus der Gier der Menschen, die er dann bestraft. Er belohnt jedoch meistens jene, die nicht nach Reichtum streben und zufrieden sind mit dem was sie haben.
In der Götterwelt lebt er zusammen mit seiner Ehefrau Tali in einem Palast aus Silber, Edelsteinen und Eis, wo immer Winter ist.
Verehrung: Leart wird oftmals als der Gott der Reichen angesehen und so von jenen verehrt die nach Reichtum streben. Man betete zu ihm um dafür zu bitten, aber auch um ihm für seine Grosszügigkeit zu danken. Ihm werden Edelsteine, Gold und Silber, sowie Münzen, aber auch edle Stoffe und Nahrung geopfert.
Begleittier: Grosse Krähe mit silbernen Federn und Augen aus Edelsteinen
Eltern: Gintas, der Gott der Steine und Genesis die Göttin der Familie
Ehefrau: Tali die Göttin des Winters

In der Alten Sprache lautet sein Name Léa'rth





Jailen und Reika, die Götter der Sterne

Jailen und Reika sind Zwillinge und die Götter der Sterne und des Orakels.
Aussehen: Reikas bevorzugte Gestalt ist die eines kleinen Mädchens mit meist silbernem, manchmal auch platinfarbenem oder blonden Haar. Meistens trägt sie niedliche Kleidchen und Schmuck aus Blumen, Sternen oder Perlen. Oft trägt sie Blumen oder andere Pflanzen sowie Schmetterlinge oder Glühwürmchen im Haar. Ihre Augen sind dunkelnlau und Sterne funkeln darin.
Sie tritt aber auch in der Gestalt einer Jugendlichen auf, geschmückt mit dunklen Blumen und düsterem Schmuck. Sie trägt einen Kapuzenumhang und ein Tuch über den Augen. Ihr Gesicht ist Kunstvoll bemalt, aber die Binde über ihren Augen ist oft blutdurchtränkt. In dieser Gestalt ist sie das Orakel.
Jailens bevorzugte Gestalt ist die eines kleinen Jungen mit silbernem Haar. Oftmals erscheint er mit Hörnern oder einem Geweih auf dem Kopf. Seine Kleidung ist meist sehr einfach, ein viel zu grosses Hemd, ein Schal. Sie kann aber auch edler sein, wie die Kleidung eines Prinzen aus feinem Stoff und mit einer Krone im Haar. Seine Augen sind dunkelblau und Sterne funkeln darin. Manchmal erscheint er auch mit einer Augenklappe über dem linken Auge, aus dem das helle Licht eines Sterns leuchtet.
Er tritt aber auch als Jugendlicher auftreten. Auch dann hat er silbernes Haar, wirkt jedoch sehr düster mit schwarzer Kleidung, blutbefleckt und bewaffnet mit Messer oder Dolchen. Oftmals trägt er kunstvolle Bemalungen am Körper. In dieser Form ist er der Beschützer des Orakels.
Charakter: Jailen und Reika sind beide still und schüchtern. Während Jailen eher ernst und zurückhaltend ist, ist Reika fröhlich und kindlich. Sie sind den Lebewesen meist freundlich, aber eher neutral gesinnt. Sie beobachteten die Welt neugierig von den Sternen aus. Manchmal helfen sie den Sterblichen in dem sie die Zukunft vorhersagen und rätselhafte Orakelsprüche schicken. Die beiden treten meist gemeinsam auf, denn sie trennen sich nie für lange. Gemeinsam wandern sie über die Erde und erkunden sie. Die beiden Götter leben am Rand der Götterwelt, in einem Schloss in den Sternen, von wo aus sie auf die Welt der Sterblichen sehen können.
Verehrung: Reika und Jailen werden vor allem von den Feen verehrt, deren Erschaffer und wichtigsten Götter sie sind.
Zu ihnen betet man jedoch auch für Orakelsprüche. Ihre Priester sind meist Seher und können mithilfe der Götter die Zukunft vorhersagen. Dabei sind ihre Prophezeiungen jedoch oftmals verschlungen und mysteriös. Man opfert ihnen Nahrung, Münzen und Plfanzen, seltener Tiere.
Schöpfungen: Feen (Sie waren die ersten Götter die Lebewesen erschaffen haben)
Begleittier: Pfau, aber sie werden auch oft von leuchtenden Insekten, Glühwürmchen und bunten Schmetterlingen sowie Motten umgeben.
Eltern: Chephren die Sonne und Nisha der Mond
Geschwister: Cassiel die Trauer

In der Alten Sprache lautet ihre Namen Rëjkà: und Iællén


Cassiel, der Gott der Trauer

Cassiel ist der Gott der Trauer, der Tränen, der Einsamkeit und des Schmerzes.
Aussehen: Cassiel tritt meist in Gestalt eines kleinen Jungen auf. Er hat weisses Haar und graue, traurige Augen. Seine Kleidung ist die eines Kindes, Shirt, Hose, Jacke. Oft trägt er einen dicken Mantel und einen Schal. Manchmal erscheint er als unschuldiger kleiner Junge, der still und schüchtern wirkt.
Meistens erscheint er aber weinend und oft trägt er blutende Verletzungen am Körper. Messer stecken  in seiner Brust oder er trägt Ketten aus Dornen. Er wirkt immer sehr traurig und unschuldig.
Charakter: Cassiel ist ein trauriger und einsamer Gott. Er ist den Lebewesen jedoch eigentlich gut gesinnt. Obwohl er Ishtar und Khea hilft Leid und Schmerz auf die Erde zu bringen, hilft er auch oft und warnt die Lebewesen vor kommendem Leid. Ihn zu sehen ist immer ein Zeichen für kommenden Schmerz.
In der Götterwelt haust er sehr abgeschieden vom Rest der Götter in einem leeren, kalten Raum.
Verehrung: Als Gott des Schmerzes wird Cassiel eher weniger verehrt. Man betet zu ihm um Schmerz und Leid abzuwenden und opfert ihm vor allem Nahrung um ihn „fröhlich“ zu stimmen und ihm zu helfen, sodass er einen verschont. Vor allem in der einfachen Bevölkerung ist es ein Brauch Lebensmittel wie Obst, Brot oder anderes vors Fenster zu legen, als Opfergaben an Cassiel, die aber auch für die Ärmsten in der Bevölkerung bestimmt sind, wie Bettler und Strassenkinder. Dies, so wird geglaubt, stimmt den Gott gütig.
Begleittier: Hyäne
Eltern: Chephren die Sonne und Nisha der Mond
Geschwister: Jailen und Reika die Sterne

In der Alten Sprache lautet sein Name Cashïelle
Nach oben Nach unten
Benutzerprofil anzeigen http://yaruma.forumieren.com
Inia

Admin
avatar

Anzahl der Beiträge : 353
EXP : 47
Anmeldedatum : 04.09.16

Charakterinfo
Level: It's over 9000!!!
Merkmale: Admin
Energie: Unerschöpflich

BeitragThema: Re: [Wissen] Die Götter   So Sep 04 2016, 23:26 55

Zehra, die Wächterin




Zehra ist die Wächterin der Götter und Richterin über Schuld und Unschuld. Sie richtet über die Seelen nach dem Tod.
Aussehen: Sie tritt als junge, schöne Frau auf. Sie hat langes, rotes Haar und blaue Augen. Sie kleidet sich stets in Blau und trägt meist einen langen Kapuzenmantel. Sie trägt oft Schmuck, Ohrringe, Ketten, Armbänder und Kopfschmuck. Immer dabei hat sie einen langen Stab aus Holz. Auf der Haut trägt sie verschiedene Zeichen.
Manchmal erscheint sie auch als junges Mädchen mit Schmetterlingsflügeln.

Niemand weiss woher Zehra stammt. Sie ist unabhängig von den anderen Göttern und wacht und richtet auch über diese. Sie ist geheimnisvoll und mysteriös, doch immer neutral.
Begleittier: Löwe

In der Alten Sprache lautet ihr Name Çëhrjà
Nach oben Nach unten
Benutzerprofil anzeigen http://yaruma.forumieren.com
Gesponserte Inhalte




BeitragThema: Re: [Wissen] Die Götter    0

Nach oben Nach unten
 
[Wissen] Die Götter
Vorheriges Thema anzeigen Nächstes Thema anzeigen Nach oben 
Seite 1 von 1
 Ähnliche Themen
-
» Diskussion: Eigene Götter im RPG
» Die Götter
» Steckbrief-Vorlage (Götter - ERLAUBNIS ERST AB 3000 BEITRÄGEN!)
» [Bestätigung] Olymp - Der Sitz der Götter!
» Camp Half-Blood vs. Camp Jupiter - Kampf der Halbgötter

Befugnisse in diesem ForumSie können in diesem Forum nicht antworten
Yaruma :: Bibliothek :: Wissen :: Sach’yloa-orïsa: Das Buch der Götter-
Gehe zu: