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 Feldrik von Crevo

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Feldrik

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BeitragThema: Feldrik von Crevo   Mi Nov 02 2016, 02:14 1606

Feldrik von Crevo







Allgemein:


Name:  Feldrik, Bastard von Crevo
Rasse: Humanoider – Hirschmensch – Stagmane
Beruf: Paladin
Rang: Rang 1 - Geweihter

Geburtsort: Ein Feld im Süden Amarnas, in Lïagaéth, dem Königreich der Erde.
Wohnort: Kanmaris
Geburtsdatum: wahrscheinlich am 17. Kash 27'769
Alter: 38 Jahre, damit ein junger Erwachsener, der noch drei Viertel seines Lebens vor sich hat.
Geschlecht:Angesichts seines gewaltigen Geweihs ist Feldrik männlich

Über Hirschmenschen
Die Stagmanen sind eine seltene Rasse Humanoider, und eine Mischung aus Mensch und Hirsch. Kopf und Beine erinnern an Rothirsche, während der Rumpf und die Arme einem Menschen gleichen. Dabei ist der ganze Körper von einem glatten rotbraunem Fell bedeckt. Ausgewachsene Männchen können bis zu 2,3m groß werden und tragen Geweihe, die vom Kopf bis zur Spitze 1,5m messen. Wie bei ihren tierischen Verwandten sind die Weibchen kleiner und tragen weniger prachtvollen Kopfschmuck. Das Geweih wird einmal im Jahr abgelegt und wächst dann rasch nach.

Hirschmenschen stammen ursprünglich aus den weiten Waldgebieten von Lïagaéth. Wilde Populationen bestehen in Amarna und Dedwen, aber es soll auch schon vereinzelte Sichtungen in Askalan gegeben haben. Als Zentrum ihrer Kultur gilt eine Lichtung in Amarna, die von den Elfen als Stalissa genannt wird. Der genau Ort ist jedoch nicht bekannt. Einmal im Jahr pilgern die sonst einzelgängerisch lebenden Stagmanen nach Stalissa. Es wird vermutet, dass es dort zu brutalen Brunftkämpfen und zur Paarung kommt. Der Sieger wird „Fürst“ genannt und seine Söhne dürfen sich „Prinz von“ nennen. Kälber, die nicht von einem Fürsten in Stalissa gezeugt wurden, heißen „Bastard von“ und dürfen von jedem anderen Stagmanen ohne Vorwarnung getötet werden.

Allgemein ist über die Lebensweise wilder Hirschmenschen nur wenig bekannt. Sie sind extrem scheu und verstoßen jegliche Artgenossen, die Kontakt mit anderen Rassen hatten. In der Vergangenheit waren sie in kleinere Kriege mit katzen- und wolfsartigen Lebewesen verwickelt, dabei bedienten sich sie sich hauptsächlich ihrer gewaltigen angespitzten Geweihe, aber auch primitiver Speere und Bögen. Magie ist bei ihnen kaum ausgeprägt. Zwischen Hirschmenschen und Elfen besteht seit jeher ein Konflikt. Keine der beiden stolzen Völker ist wirklich bereit den Wald zu teilen. So ist es auch nicht verwunderlich, dass Stagmanen in vielen Elfenliedern in einem äußert schlechten Licht gezeigt werden. Aus der holprigen Übersetzung eines waldelfischen Wanderliedes:

So wacht des Nachts, wenn ihr da geht - den Weg entlang durch Nahëlles Reich.
Vertauet nicht dem Biest des Todes - das fast dem Gott des Waldes gleicht.
Auf zwei Beinen, Arjawńas Schöpfung – ist kein Freund seiner Natur.
Zögert nicht euch zu verschlingen – die arge hirsch-mensch Kreatur.

Inzwischen weiß man, dass Stagmanen überwiegend vegetarisch leben und nur in Notzeiten Fleisch essen. Doch in den meisten Kulturen werden sie als Monster dargestellt:

In einer menschlichen Sage wird ihre Schöpfungsgeschichte beschrieben. So soll einmal ein Jäger ein Verhältnis mit drei Frauen gehabt haben. Er bat die Göttin Arawn darum ihm bei seinem Betrug zu helfen und sie gab ihm die Fähigkeit sich in drei verschiedene Männer verwandeln zu können. Im Gegenzug aber verlangte sie die Kinder, die eventuell entstehen würden. Der Jäger willigte ein und bald wurde jede der drei Frauen schwanger. Trotz Verwandlungsfähigkeit flog die Sache schnell auf und die Frauen weigerten sich ihre Kinder der Götting zu überlassen. Zur Strafe verwandelte Arawn den Jäger in einen Hirsch, ohne ihm jedoch vorher die Gestaltwandlerfähigkiet zu entziehen. Als der Jäger nun versuchte sich in einen seiner menschlichen Körper zurückzuverwandeln, wurde er auf alle Zeit ein Hirschmensch. Seitdem versucht er seine Schuld bei Arawn zu begleichen und stiehlt Neugeborene; vorallem aus unehelichen Beziehungen.

Solche und andere Horrorgeschichten sind weit verbreitet und entstanden wahrscheinlich, weil wildlebende Hirschmenschen grundsätzlich keinen Kontakt zu anderen Rassen pflegen. In der Vergangenheit gab es jedoch entgegen der vielen Vorurteile durchaus zivilisierte Stagmanen. Vor allem unter Seeleuten haben sich die kräftigen Humanoiden einen guten Ruf als fähige und treue Kameraden gemacht.


Aussehen
Der 2,23 m große, muskelbepackte Stagmane ist ohne Zweifel eine beeindruckende Erscheinung. Dabei gehört Feldrik nicht einmal zu den kräftigsten Vertretern seiner Art und auch sonst unterscheidet er sich sehr von seinen wildlebenden Verwandten. So kleidet er sich nicht bloß in dem traditionellen Lendenschurz, sondern trägt eine rote, knielange Stofftunika....
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Feldrik von Crevo
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